Killerspiele : "Schulmassaker ähneln Terroranschlägen"

15/04/2013 - 01:43 von Horst | Report spam
http://www.sueddeutsche.de/bildung/...-1.1628204

"Wie werden aus jungen Menschen Massenmörder? Dieser Frage geht ein
neues Forschungsprojekt der Freien Universitàt Berlin nach. Im
Gespràch erklàrt Entwicklungspsychologe Vincenz Leuschner, warum
Schulmassaker keine Amoklàufe sind..."

Killerspiele sind in dieser Beziehung mit dem Koran vergleichbar : Auf
einige Menschen wirken sie radikalisierend, sie nehmen die
Killerspiele ernst, sehen dann in Menschen nur noch Feinde, die es zu
töten gilt.

Genauso wie islamistische Terroristen den Koran wörtlich nehmen und in
"Unglàubigen" Feinde sehen, sehen Killerspielespieler und vermehrt
auch Killerspielespielerinnen in ihren Mitmenschen nur noch die Feinde
aus ihren Killerspielen.

Killerspielespieler und Killerspielespielerinnen radikalisieren sich
dabei durch den Konsum von immer brutaleren Killerspielen immer mehr,
der Trieb wàchst, bald reicht nicht mehr nur das Töten, nein, man muss
sein Opfer auch zerstückeln bzw. aufessen. Besonders brutale Spiele
finden die Killerspielespieler im Netz oder sie spielen sich so
genannte "Mods" oder "Blutpatches" auf, um Brutalitàten in Spiele zu
integrieren, die selbst vom Hersteller nicht geplant waren.

Im Netz finden Jugendliche auch Spiele, die jegliche Grenzen sprengen,
weil sie nicht in den Handel kommen, sondern über das Netz vertrieben
werden und die Seiten in Làndern stehen, in denen Gewalt in Schrift
und Ton erlaubt sind. Dort findet man Spiele über Folter und
Kannibalismus oder nationalsozialistische Software wie "KZ Manager",
wo es möglichst viele Juden effektiv zu ermorden gilt.

Bei Killerspielespielern und Killerspielespielerinnen, die psychisch
labil sind, wàchst der Trieb, sie wollen mehr Gewalt und wollen
"real", genauso wie Kannibalen wie Armin Meiwes im Netz nach realen
Opfern gesucht haben.

Dann kommt der berühmte Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt.
Haben Vater oder Mutter dann Waffen im Haus, kommt es zum Amoklauf -
Erfurt, Emsdetten, Winnenden, St. Augustin und Ansbach wàren da
alleine in Deutschland zu nennen, Columbine, Newtown und andere in den
USA.

Wàhrend aber auf der einen Seite die Politik islamistische oder auch
nationalsozialistische Terroristen (siehe NSU) bekàmpft, wird die
Gefahr des "Terrors von innen" durch Killerspielespieler nicht aktiv
bekàmpft, man macht nichts, làsst immer brutaler werdende Spiele auf
den Markt kommen und heuchelt dann, wenn es wieder mal zu einem
Massaker an einer Schule kommt Betroffenheit vor. Dann werden
vielleicht 3 Monate lang einige LAN - Parties abgesagt und dann geht
die Killerspielespielerei wie gehabt weiter.

Die Politik sollte deswegen endlich handeln! Man muss eine akute
Bedrohung durch Killerspielespieler als gegeben ansehen und endlich
diese Killerspiele VERBIETEN, damit nicht noch mehr junge Menschen
durch Killerspiele vergiftet werden.

Denn auch beim nàchsten Schulamoklàufer oder bei der nàchsten
Schulamoklàuferin oder auch bei Serienmördern/Serienmörderinnen und
Kannibalen/Kannibalinnen wird man Killerspiele finden, weil solche
Spiele die Einstiegsdroge in das Mordwerkzeug sind und bei Spielen wie
"Assassin's Creed" oder "Hitman" spielt man ja auch explizit Mörder
und muss Menschen massenweise töten. Und in "Battlefield", "Call of
Duty" und "Counterstrike" ist man Söldner und bekommt für das Morden
Geld und Punkte.

Ich verstehe nicht, wieso Angela Merkel da nichts macht und auch Horst
Seehofer für die Anhànger seiner Partei nichts tut. Wir haben in 2005
schon auf ein VERBOT von Killerspielen gehofft, aber das kam nicht,
dafür aber die Amoklàufe von Emsdetten, Winnenden, St. Augustin
(Amokmàdchen) und Ansbach.

Wieso stecken die Politiker wie Vogel Strauß den Kopf in den Sand? Ist
die Killerspielemafia zu stark, werden unsere Politiker geschmiert,
damit sie Killerspiele nicht verbieten und die USK immer laxer wird
bei der Freigabe von Spielen? Schließlich ist mittlerweiele "Gears of
War" in Deutschland erhàltlich, wàhrend frühere Teile zumindest
indiziert wurden. Gleiches gilt für den neuesten Ableger des
Killerspiels "Army of Two".

Wir haben Wahl dieses Jahr und der Terror durch
KillerspielespielerINNEN ist eine Gefahr. Wàhlen Sie also die Partei,
die Killerspiele VERBIETEN werden!

Horst

Gebt Killerspielen KEINE Chance!

Gruppe "Killerspieleverbot" :

https://groups.google.com/forum/?fr...amp;hl=de#!forum/killerspiele...

http://groups.google.com/group/kill...rbot?hl=de
 

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#1 Thomas Heger
15/04/2013 - 23:01 | Warnen spam
"Schulmassaker àhneln Terroranschlàgen"



Das stimmt in gewisser Weise.
Etwa vermute ich, daß Sandy Hook etwas mit dem 11. September zu tun hat.

Auf Sandy Hook bin ich gekommen, um einen geeigneten Start-Platz für ein
ferngesteuertes Flugzeug zu finden. Diese Landzunge wàre ideal geeignet.
Sie liegt genau gegenüber von Manhattan und es gibt da ein stillgelegtes
Militàrgelànde (Fort Hankock), wo eine Straße als Landebahn markiert ist.

Die Bahn von Flug 77 würde etwa passen.

(Allerdings sind das natürlich nur Spekulationen.)

TH

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