Killerspiele : Wieder Amoklauf an Schule

27/02/2012 - 21:29 von Horst | Report spam
http://www.abendblatt.de/vermischte...etzte.html

"Chardon/USA. Fünf Schüler einer High School im US-Staat Ohio sind am
Montag von Schüssen verletzt worden, einer davon tödlich. Der als
Mitschüler der Verletzten bezeichnete mutmaßliche Tàter sei rund einen
Kilometer von der Schule entfernt festgenommen worden, sagte eine
Sprecherin der US-Bundespolizei FBI. Er habe sich in der Nàhe seines
Autos aufgehalten, hieß es. Die verletzten Schüler seien in zwei
Krankenhàuser gebracht worden, wo einer der Verwundeten spàter seinen
Verletzungen erlag, erklàrte Polizeichef Timothy McKenna auf einer
Pressekonferenz. Die Verletzten seien in verschiedenen Ràumen gefunden
wurden, meldete die Lokalsender WKYC. Der Tàter sei kurz darauf auf
der Flucht festgenommen worden. Die Schule vor den Toren Clevelands
wurde evakuiert..."

Wieder ist ein Killerspielespieler ausgeflippt und hat sein
Killerspiel in die Realitàt umgesetzt und mindestens einen Menschen
erschossen.

Wer nàmlich Killerspiele spielt, lernt, dass Gewalt die einzige Lösung
für Konflikte ist und wenn es dann zu Problemen kommt, "denkt" der
Killerspielespieler das Spiel sei "real" und er sieht dann nur noch
"Feinde" und versucht, möglichst viele davon zu töten.

Schulamoklàufe waren extrem seltene Taten von Geisteskranken bevor
Killerspiele erfunden wurden. Damals gab es vielleicht eine solche Tat
in 20 Jahren, jetzt passiert es, dank der Killerspiele, mindestens 1-2
mal pro Jahr, dass ein Killerspielespieler oder eine
Killerspielespielerin ausflippt und an der Schule alles abballert.

Wenn die Politik endlich handeln würde und die Killerspiele verboten
würden, würde wieder eine "normale" Generation von Schülern
heranwachsen. Mit den Killerspielen haben wir aber nur potentielle
Killer an den Schulen, die ihr Mordhandwerk bei Counterstrike, Call of
Duty, Battlefield oder GTA 4 gelernt haben.

Wenn schon Drittklàssler Killerspiele wie GTA 4 spielen, kann aus
ihnen ja nichts werden.

Die Politik *muss* jetzt endlich etwas tun. Barack Obama ist Sklave
der Unterhaltungsindustrie und wird die Killerspiele nicht verbieten,
daher hoffe ich auf einen starken republikanischen
Pràsidentschaftskandidaten, der die Killerspiele endlich verbieten
wird.

Der meiste Dreck kommt nàmlich aus den USA und wenn der Schrott dort
verboten wird, kommt schon mal deutlich weniger Mordware auf den
Markt.

Deutschland sollte diese Killerspiele aber schon jetzt verbieten.
Winnenden jàhrt sich bald zum dritten Mal und Erfurt zum zehnten Mal.
Man sollte an die Opfer denken und diese Schundsoftware endlich
rigoros verbieten.

Die Kinder sollen lieber Adventures oder Aufbauspiele spielen oder -
noch besser - raus gehen und Fussball spielen, mal ein gutes Buch
lesen oder Gesellschaftsspiele spielen.

Dann wird es auch wieder mit der Schule klappen und wir haben nicht
mehr so viele, meist mànnliche, Schulversager...

Gebt Killerspielen KEINE Chance!

Horst
 

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#1 Volker Gringmuth
27/02/2012 - 22:13 | Warnen spam
Horst wrote:

Wieder ist ein Killerspielespieler ausgeflippt und hat sein
Killerspiel in die Realitàt umgesetzt und mindestens einen Menschen
erschossen.



Kannst du mir freundlicherweise die Stelle in dem Bericht zeigen, wo
steht, daß der mutmaßliche Tàter Killerspiele gespielt hat?

Mein Browser ist offenbar kaputt, oder von den Linken unterwandert,
jedenfalls les ich da nix davon.


vG

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