Killerspiele : Zehn Jahre nach dem Amoklauf in Erfurt - Was seit dem Schulmassaker anders ist

26/04/2012 - 23:42 von Horst | Report spam
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"16 Menschen tötete der Schütze am Erfurter Gutenberg-Gymnasium, bevor
er sich selbst richtete. Nur 20 Minuten dauerte der Amoklauf, doch die
Bluttat vor genau zehn Jahren wirkt bis heute nach. Was hat sich
seitdem veràndert: an den Schulen, im Waffenrecht - und in der
Diskussion um sogenannte Killerspiele? Ein Überblick.

Dass ein junger Mensch schwerbewaffnet in eine Schule marschiert und
um sich schießt - bis zum 26. April 2002 schien das in Deutschland
undenkbar. Derartige Amoklàufe kannte man nur aus den fernen USA. Doch
an jenem Freitagvormittag, kurz vor der großen Pause, betritt Robert
S. das Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Der 19-jàhrige Ex-Schüler hat
einen Rucksack und eine Sporttasche bei sich, darin: ein schwarzer
Kampfanzug, eine schwarze Sturmmaske - und ein kleines Waffenarsenal.
Auf der Jungentoilette wechselt er seine Kleidung und geht los,
bewaffnet mit einer Pistole und einer Pumpgun. 16 Menschen - zwei
Schüler, zwölf Lehrer, eine Sekretàrin und ein Polizist - sterben in
den darauffolgenden 20 Minuten durch die Hand des Jugendlichen. Am
Ende richtet sich Robert S. selbst..."

Der Killerspielespieler Robert S. hatte das Massaker mithilfe von
Killerspielen genau eingeübt. Solche Amoklàufe gab es vor der
Erfindung von Killerspielen sehr selten, doch jetzt passiert jedes
Jahr mindestens ein solches Schulmassaker.

Und Anders Behring Breivik hat uns allen bewiesen, dass auch
Terroristen Killerspiele zum Training einsetzen, um möglichst
effizient Menschen zu töten.

Seit Erfurt ist aber nichts passiert, die SPD hat ein lachhaftes
"Jugendschutzgesetz" durchgeboxt, anstatt mehr VERBOTEN, gabe es
deutlich weniger und typische Killerspielelàden wie Media Markt oder
Saturn sind heutzutage voll mit Killerspielen, die absolut
menschenverachtend sind.

Die Herstellung von Killerspielen wurde nicht VERBOTEN, heute gibt es
mehr Killerspiele denn je und man kann sie anoym aus dem Netz
runterladen und selbst Kleinkinder spielen heute schon "GTA 4" und
überfahren und erschießen dabei Menschen.

Anders Behring Breivik hat seine Menschlichkeit mit "World of
Warcraft" abgebaut und das Morden mit "Call of Duty" erlernt. Alle
Schulamoklàufer haben Killerspiele gespielt und trotzdem passiert
nichts.

Es muss sich endlich was tun! Killerspiele müssen endlich VERBOTEN
werden, denn ein Killerspielespieler oder eine Killerspielespielerin
plant sicher schon seinen oder ihren "großen Tag".

Jeden Tag könnte auch hier in Deutschland ein "Breivik" zuschlagen
oder wieder ein Schulamoklauf stattfinden, weil wir Killerspiele nicht
verbieten und keine Netzsperren von Killerspieleseiten und Online-
Killerspielen haben.

Daher weise ich auf meine Gruppe "Killerspieleverbot" hin, wo wir
Maßnahmen zum VERBOT der Killerspiele diskutieren können.

Gebt Killerspielen KEINE Chance!

Horst

Gruppe "Killerspieleverbot" :

https://groups.google.com/forum/?fr...amp;hl=de#!forum/killerspieleverbot

http://groups.google.com/group/kill...rbot?hl=de
 

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#1 (27.April.) Sonne der Wahrheit
27/04/2012 - 07:27 | Warnen spam
Am Thu, 26 Apr 2012 14:42:39 -0700 (PDT) schrieb Horst:

http://www.sueddeutsche.de/panorama...-1.1342486



Und horst das arschloch ist auch wieder da.
Deutsche Politiker: Ein machtgeiles, verlogenes Lumpenpack.
Die Ossischeisse Merkel möge der Blitz beim Scheissen treffen!
Aber Blitze haben ja auch ihren Stolz...

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