kleiner Bericht zu upgrade 11.1 > 11.2

14/11/2009 - 16:15 von Jens-Olaf Lindermann | Report spam
Zuerst einmal sorry! Will nicht flamen und auch nicht zum flamen
anstacheln - aber das muss mal raus...

Zitat <http://de.opensuse.org/Upgrade>

Um von einer àlteren auf eine neuere openSuSE Version zu aktualisieren
(Upgrade), ist die Verwendung der aktuellsten DVD oder Netzwerk-Boot-CD der
offiziell unterstützte Weg.

Natuerlich werden jetzt wieder posts kommen wie "bei mir funktioniert das
alles..." - kann ja sein. Nun gut - ich *bin* den offiziell unterstuetzten
Weg gegangen (Gott sei Dank nicht mein Rechner) und ende in einem
Abhaengigkeitschaos.
a) grub bootet in opensuse 11.1 (was nicht mehr vorhanden)
b) kein Ton (hatten wir schon) - die Deinstallation v. pulseaudio
(mitinstalliert trotz Wegnicken) zeigt mir mehrer libs, die ich
deinstalliere - Abhaengigkeit: KDE4 in toto. Yast in Konsole - wow! Macht
Spass.

Mal davon abgesehen, dass obiges Zitat fuer jemanden, der sonst gewohnt ist,
einfach seine source.lst anzupassen und danach minimal vier Konsolenbefehle
im laufenden Betrieb auszufuehren, einfach nur witzig ist. Von einem Freund
(Debianer) hatte ich mal den Tipp, unter Google 'opensuse Schrott'
einzugeben und dasselbe mal mit 'Debian schrott' zu probieren - Ergebnis
ist damals wie heute dasselbe.

Sorry! (Ehrlich)

J


Debian GNU/Linux [stable]
PGP-Key available -- Fingerprint:
57C8 DE10 79E3 5C24 BFC6 DB02 4632 6900 664F 89B5
 

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#1 Hendrik van Hees
14/11/2009 - 16:26 | Warnen spam
Ich habe gerade die Neuinstallation hinter mir. Upgrades tue ich mir
seit Anbeginn meiner Linuxzeit (irgendwann mal mit einer Slacware,
spàter dann SuSE (ich habe nur die 10er-Versionen ausgelassen, wo das
Paketmanagment derart grottenlahm war, daß ich es nicht haben wollte; da
hatte ich dann scientific linux).

Der Trick ist, /home auf einer separaten Partion (evtl. auch /usr/local,
aber letzteres habe ich bei mir nicht realisiert) zu haben und dann
immer eine komplette Neuinstallation des Systems vorzunehmen.

Man sollte natürlich wichtige Sachen backuppen (auch das home, man weiß
ja nie, obwohl mir noch nie etwas Schlimmes passiert ist), insbesondere
/etc!

Just my 2cts.

Jens-Olaf Lindermann wrote:


Zuerst einmal sorry! Will nicht flamen und auch nicht zum flamen
anstacheln - aber das muss mal raus...

Zitat <http://de.opensuse.org/Upgrade>

Um von einer àlteren auf eine neuere openSuSE Version zu aktualisieren
(Upgrade), ist die Verwendung der aktuellsten DVD oder
Netzwerk-Boot-CD der offiziell unterstützte Weg.

Natuerlich werden jetzt wieder posts kommen wie "bei mir funktioniert
das alles..." - kann ja sein. Nun gut - ich *bin* den offiziell
unterstuetzten Weg gegangen (Gott sei Dank nicht mein Rechner) und
ende in einem Abhaengigkeitschaos.
a) grub bootet in opensuse 11.1 (was nicht mehr vorhanden)
b) kein Ton (hatten wir schon) - die Deinstallation v. pulseaudio
(mitinstalliert trotz Wegnicken) zeigt mir mehrer libs, die ich
deinstalliere - Abhaengigkeit: KDE4 in toto. Yast in Konsole - wow!
Macht Spass.

Mal davon abgesehen, dass obiges Zitat fuer jemanden, der sonst
gewohnt ist, einfach seine source.lst anzupassen und danach minimal
vier Konsolenbefehle im laufenden Betrieb auszufuehren, einfach nur
witzig ist. Von einem Freund (Debianer) hatte ich mal den Tipp, unter
Google 'opensuse Schrott' einzugeben und dasselbe mal mit 'Debian
schrott' zu probieren - Ergebnis ist damals wie heute dasselbe.

Sorry! (Ehrlich)

J





Hendrik van Hees
Institut für Theoretische Physik
Justus-Liebig-Universitàt Gießen
http://theorie.physik.uni-giessen.de/~hees/

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