Kleinspannungsversorgung im Haus

13/01/2012 - 08:47 von Jens Meiser | Report spam
Hallo zusammen,

ich bin gerade in der "mal über Bau nachdenken"-Phase und unter anderem
habe ich mich gefragt, ob und wie man der (hoffentlich) aufkommenden
Hausvernetzung Rechnung tragen sollte, insbesondere: Wie versorgt man
Kleinspannungsgeràte an allen möglichen Stellen?
Übersteigt der Verlust von làngeren DC-Leitungen den von einzelnen
Netzteilen? Power-over-Ethernet fàllt wohl raus, weil man dann zu viele
Switches braucht, das Geràt selbst wird ja vermutlich funkvernetzt sein.

Wie làuft das heutzutage schon in größeren Anlagen, wo Zigbee schon im
Einsatz ist?

Grüße, Jens
 

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#1 Gerd Kluger
13/01/2012 - 11:28 | Warnen spam
Jens Meiser schrieb:
Hallo zusammen,

ich bin gerade in der "mal über Bau nachdenken"-Phase und unter anderem
habe ich mich gefragt, ob und wie man der (hoffentlich) aufkommenden
Hausvernetzung Rechnung tragen sollte, insbesondere: Wie versorgt man
Kleinspannungsgeràte an allen möglichen Stellen?
Übersteigt der Verlust von làngeren DC-Leitungen den von einzelnen
Netzteilen? Power-over-Ethernet fàllt wohl raus, weil man dann zu viele
Switches braucht, das Geràt selbst wird ja vermutlich funkvernetzt sein.



Hallo Jens,

ich habe das bei mir vorgesehen, aber die Probleme mit den
Spannungsabfàllen sind schon real. Deshalb geht PoE ja auch auf
48V. Wenn die Spannung allerdings hoch ist, brauchst Du an
der Endstelle dann doch wieder einen Schaltregler zum
Runterwandeln. Dann kann man aber auch gleich von 230V wandeln.

Die neuen Netzteile sind so klein und sparsam, dass ich mal behaupte,
dass es nix mehr bringt, die Spannungen zentral bereitzustellen.

Bei mir ist der einzige Vorteil noch, dass die 24V über eine USV
gepuffert sind, was man aber ersthaft nur für die Alarmanlage,
Telefonanlage und ein paar Sensoren braucht.

Gruß
Gerd

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