Klimaprofiteure trieben einst Eiszeit-Sau und treiben jetzt Treibhaus-Sau durchs Dorf

09/12/2009 - 00:35 von Gerhard Wiese®® | Report spam
Wo jetzt die Klimareligion in Kopenhagen neue Purzelbàume schlàgt...

Es lohnt sich mal àltere Zeitschriften und die dortigen "Fakten" der
Klimawissenschaftler anzuschauen. Sie sind identisch mit den heutigen,
nur mit umgekehrten Vorzeichen. Vor 40 Jahren Eiszeitpanik, heute
Tropenpanik. Alles Massenverarschung, um die Bürger noch weiter
steuerlich zu schröpfen! ABER: interessant ist der Rückschluß, den man
schon 1970 auf die Sonne als Verursacherin zog. Nicht der Mensch macht
das Klima, auch nicht das CO₂, sondern die Sonne! Damals wie heute!

GW

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DER SPIEGEL 5/1970

Kommt eine neue Eiszeit? Seite 132

Kabeljau-Schwàrme wanderten südwàrts; dreimal in den vergangenen vier
Jahren rückte, nach fast einem halben Jahrhundert, wieder Packeis vom
Polarkreis bis zu Islands Küsten vor. Die Kàltewelle dieses Winters
scheint eine Hypothese amerikanischer Meteorologen zu bestàtigen: Durch
kosmische Einflüsse, vor allem Sonnenflecken, gehe die Erde einer neuen
Eiszeit entgegen. In 250 Jahren, so die Prognose der Wetterforscher,
könnte sie dasein.

http://www.spiegel.de/spiegel/print...26263.html

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DER SPIEGEL 3/1971

METEOROLOGIE / KLIMA-ÄNDERUNG
Eisberge südwàrts

Die Kàlte kam mit dem Jahreswechsel. Im Schweizer Jura sank das
Thermometer auf Lappland-Werte -- minus 40 Grad. Schneestürme tobten im
Rhönetal und im spanischen Córdoba. In Norddeutschland und in der DDR
füllte Packeis Flüsse und Kanàle.

"Jetzt kommt die Eiszeit", schreckte die "Münchner Abendzeitung" ihre
Leser. Der Hamburger Meteorologe Dr. Martin Rodewaid hàlt den Alarmruf
für kaum übertrieben: "Thermometrisch" sei Europa "vom Beginn einer
neuen Eiszeit gar nicht so weit entfernt".

Der Wissenschaftler vom Deutschen Wetterdienst Hamburg hat zumindest
für die nàchsten Jahre harte Winter vorausgesagt. Ein umfassender
"Kàlte-Trend", so prophezeite Rodewald jüngst vor Fachkollegen, werde
mit großer Wahrscheinlichkeit die Klimaentwicklung in den nàchsten
beiden Jahrzehnten beherrschen. Sollte der Trend noch lànger anhalten,
so würde das laut Rodewald "in weniger als 100 Jahren zu eiszeitlichen
Verhàltnissen führen" -- Europa würde wieder bis zu den Alpen von
Gletschern und Eisbergen zugedeckt werden.

Rodewalds Prognosen stützen sich vor allem auf Messungen der
Meerestemperatur im àußersten Norden des Atlantiks. In diesen Regionen,
zwischen Neufundland und Franz-Joseph-Land (östlich von Spitzbergen),
kontrollieren insgesamt neun schwimmende Wetterstationen stàndig die
Temperaturen des Seewassers -- etwa seit 1950 ist es unablàssig kàlter
geworden (siehe Graphik).

Um durchschnittlich 0,3 Grad Celsius, so errechnete Rodewald aus den
Meßdaten, ist die Meerestemperatur in den letzten 20 Jahren gesunken,
der Abkühlungstrend hat sich im letzten Jahrfünft verstàrkt. In den
arktischen Gebieten hat diese scheinbar geringfügige Temperaturànderung
bereits zu einem klimatischen Umschwung geführt: Eisberge drangen in
jüngerer Zeit vielerorts weiter nach Süden vor; und auf
Franz-Joseph-Land, einer eisbedeckten Inselgruppe in der Barentssee,
sank die Durchschnittstemperatur in den Wintern von 1962 bis 1966 auf
minus 28 Grad -- zwischen 1952 und 1956 hatte sie nur minus 18 Grad
betragen.

Noch vor 30 Jahren hatten die Klima-Forscher in der Arktis ein stetiges
Ansteigen der Temperaturen gemessen. Sie sprachen von einer "sàkularen
Erwàrmung", die etwa um 1900 begonnen hatte. So halten es die
Wissenschaftler auch für wahrscheinlich, daß dem gegenwàrtig wirksamen
Kàlte-Trend in etwa 20 Jahren wiederum eine milde Klima-Bewegung folgen
könnte.

http://www.spiegel.de/spiegel/print...75249.html

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DER SPIEGEL 33/1974

WETTER
Katastrophe auf Raten

Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in
Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines
weltweiten Wetterumschwungs -- ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere
Zeiten.

Zu diesem Allerweltsurteil sind die professionellen Wetterbeobachter
schon làngst gekommen. Spàtestens seit 1960 wàchst bei den Meteorologen
und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im umfassenden
System des Weltwetters: Das irdische Klima, glauben sie, sei im Begriff
umzuschlagen -- Symptome dafür entdeckten die Experten nicht nur in
Europa, sondern inzwischen in fast allen Weltregionen. Am Anfang
standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks.
Dort sank wàhrend der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf
Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die
Eisberge weiter südwàrts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf
der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich
als in den Wintern zuvor.

Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und
Packeis bedeckte Flàche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die
kàltesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In
Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kàlte-Trends bereits
spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der
Britischen Insel schrumpfte die jàhrliche Wachstumsperiode der Pflanzen
um etwa zwei Wochen.

http://www.spiegel.de/spiegel/print...67249.html
 

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#1 Vogel
09/12/2009 - 03:18 | Warnen spam
news:hfmnq0$6fk$:

Wo jetzt die Klimareligion in Kopenhagen neue Purzelbàuume schlàgt...

Es lohnt sich mal àltere Zeitschriften und die dortigen "Fakten" der
Klimawissenschaftler anzuschauen. Sie sind identisch mit den heutigen,
nur mit umgekehrten Vorzeichen. Vor 40 Jahren Eiszeitpanik, heute
Tropenpanik.



Na ja, aber heute wissen wir es ganz bestimmt ;-)
Es wie mit einem Sàufer der heute 100%-tig überzeugt ist,
dass er morgen mit dem Saufen aufhört.

Alles Massenverarschung, um die Bà¼rger noch weiter
steuerlich zu schröpfen! ABER: interessant ist der Rückschluss, den
man schon 1970 auf die Sonne als Verursacherin zog.

Nicht der Mensch
macht das Klima, auch nicht das CO2‚‚, sondern die Sonne! Damals wie
heute!



Nicht nur. Die Sonne und die thermische Aktivitàt der Erde.
Alles andere sind zwar theoretisch richtige Zusammenhànge, aber ob diese
auch praktisch zutreffen, sind bisher nicht beweisbare Behauptungen, die
im statistischen Rauschen untergehen.



Da kann man mal sehen wie selbst Naturwissenschaft letztendlich auch nur
eine Glaubenssache ist, denn jedwelche naturwissenschaftliche Erkenntnis
so korrekt und exakt sie auch sei, braucht letztendlich eine
Interpretation zum Verstàndnis durch den Menschen. Weder nackte Zahlen
noch nackte Naturgesetze besagen irgendetwas ohne Interpretation.



Übrigens, nach neuesten Erkenntnissen ist doch nicht der Mensch die
Ursache der Klimaerwàrmung. Man hat die richtigen Schuldigen gefunden,
die Kühe. Die Furzen zuviel. Man denkt nun ernsthaft(kein Spass) in der
EU darüber nach, eine Furzsteuer zu erheben, àhnlich der CO2-Steuer.



Und wir Menschen des 21. Jhd. glauben uns so furchtbar all jenen Menschen
überlegen die vor uns gelebt haben. Unserer Wissenschaft mag das sein,
aber wir Menschen insgesamt sind kaum weiter als jene der Antike.




Selber denken macht klug.

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