KMail2, Akonadi - Migrationsprobleme

22/11/2011 - 10:57 von Stefan Gruber | Report spam
Hallo zusammen,

ich muss hier noch mehrere Benutzer unter opensuse auf Kmail2
migrieren, was durch den Migrationsassistent in keinem Fall
gelang.
Vielmehr hinterließ mir der ein unbenutzbares KMail, das mit
einer Fehlermeldung abstürzt.

Als Ursache dafür ist wohl ein irgendwie gearteter fehlerhafter
Zustand der Akonadi-Ressourcen.

Damit möchte ich gar nicht gerne herumplagen, sondern am liebsten
einen sauberen Grundzustand für diese Dinge herstellen, aus dem
heraus ich KMail erfolgreich jeweils neu einrichten kann.

Weiß jemand, wie das gelingen kann?
Die Dateien zu Kmail und Kmail2 habe ich schon im KDE-
Konfigurationsverzeichnis gelöscht - ohne Erfolg.

Wie kann man Akonadi auf die Systemvorgaben resetten?
Ganz ohne Migrationsgedudel?

Gruß
STefan Gruber
 

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#1 Olaf Meltzer
22/11/2011 - 11:24 | Warnen spam
Am 22.11.2011 10:57, schrieb Stefan Gruber:

ich muss hier noch mehrere Benutzer unter opensuse auf Kmail2
migrieren, was durch den Migrationsassistent in keinem Fall
gelang.
Vielmehr hinterließ mir der ein unbenutzbares KMail, das mit
einer Fehlermeldung abstürzt.



Exakt so habe ich das auch erleben müssen.

Als Ursache dafür ist wohl ein irgendwie gearteter fehlerhafter
Zustand der Akonadi-Ressourcen.

Damit möchte ich gar nicht gerne herumplagen, sondern am liebsten
einen sauberen Grundzustand für diese Dinge herstellen, aus dem
heraus ich KMail erfolgreich jeweils neu einrichten kann.

Weiß jemand, wie das gelingen kann?



Ein lauffàhiges kmail2 bekam ich nur mit frisch angelegten Usern. Damit
lief dann auch kontact. Aber ich habe dann doch auf die kdepim Suite aus
KDE4 verzichtet, weil knode immer noch nicht die Möglichkeit bot,
ausgesuchte Posts in ein Archiv zu verfrachten, und die Nachrichtenliste
in knode fehlerhaft dargestellt wurde. Die Subjects wurden nicht als
Text dargestellt, sondern als irgendein riesiges Default-Icon. :-(

So ist das noch nicht zumutbar.

Im Grunde ist es besser, bei der Kommunikations-Suite aus KDE3 zu
bleiben. Die fubnktioniert hier auch gut unter KDE4. Im Moment versuche
ich allerdings, mir Thunderbird so einzurichten, daß ich damit die mir
wesentlichen Dinge wie Mail, News, Termine erledige. Das hàtte den
Vorteil, wirklich Plattformübergrteifend zu funktionieren. Die
KDE-Suiten sind zwar schöner, aber vermutlich eine Sackgasse bzw. werden
zur Insellösung.

Gruß -- Olaf Meltzer

openSUSE 12.1 (i586) mit Kernel 3.1.0-1.2-desktop
KDE: 4.7.2 (4.7.2) "release 5"

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