Konzept einer kapazitiven Nullpunktenergiemaschine ;-)

18/03/2011 - 17:29 von Peter | Report spam
Die Maschine funktioniert wie ein Anemometer.
So ein Windrad aus Halbkugeln.

Siehe hier:
http://www.scienceblogs.de/frischer...73x257.gif


Aber: Die Halbkugeln werden aus Aluminium gefertigt.
Die Hohlràume der Kugeln werden mit Isoliermaterial gefüllt.
Evtl. könnte man die Hohlràume auch so weit auffüllen, dass eine Eiform
entsteht. Das ergàbe optimale Stromlinienform.

Die ganze Anordnung wird in eine Natriumbicarbonatlösung ("Kaiser
Natron") eingetaucht.

Die Aluminiumhalbkugeln werden mit dem Minuspol einer Batterie
verbunden, das Natriumbicarbonatelektrolyt mit dem Pluspol.

Dabei entsteht eine Mikrometerdünne oxidierende Oxidschicht auf dem
Aluminium, d.h. es bildet sich ein Elektrolytkondensator mit einigen µF
Kapazitàt.
Das Ganze zieht kaum noch Strom, wenn die Aluminiumhalbschalen formiert
sind.

Die Anziehungskraft zwischen Elektrolyt und den Halbkugelschalen sollte
daher erheblich sein. Das Elektrolyt wird daher angezogen, aber nur auf
einer Seite der Halbkugeln.

Dann muss das Ganze doch mit wenigen µA Strom rotieren, insbesondere,
wenn man auch noch die Turtur Theorie bedenkt

Warum funktioniert das nicht? Es spricht eigentlich nichts dagegen.
Oder doch?

;-)

Peter
 

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#1 Peter
18/03/2011 - 18:22 | Warnen spam
Am 18.03.2011 17:29, schrieb Peter:
Zumindest sollte diese Maschine geeignet sein, die Theorie von Herrn
Professor Turtur:

http://www.youtube.com/watch?vÒI3EJyYcfc

/eindeutig/ messtechnisch und experimentell zu beweisen oder zu widerlegen.
So hat alles sein Gutes.

Peter

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