Korrektur des Vortrages von Heidelberg zur Quantenmechanik

27/06/2015 - 16:52 von Dieter Grosch | Report spam
Um einen Vergleich mit der Theorie von Bohr herzustellen wird im Folgenden
der Wasserstoff nach der Dynamischen Gravitationstheorie entsprechend
Weltformel, berechnet.
,v^2*r = (2*Pi)^2 * sqrt(5) = 17,66
Dann ergibt sich für den Radius der Elektronenbahn mit v_E der
Umlaufgeschwindigkeit der Erde
r = 17,66 / v_E^2 = 1,96E-8 m
Man sieht, das dieser Radius größer ist als den von Bohr angegebene.
Daraus ergibt sich eine Frequenz von
ny = c/(2*Pi* r) = 2,44E15 s^-1
und daraus die Energie
E*n^2 = ny*h = 1,96E-18 J = 10,1 eV
Da es sich hier um die kinetische Energie des Systems handelt muss die
Betrag noch mit sqrt(2) multipliziert werden als ergibt sich 14,2 eV
Was relativ gut mit der Ionisationsenergie von 13,6 eV übereinstimmt,
wenn man bedenkt, dass hier die Erdbewegung zur Bestimmung benutzt wurde,
Damit ist die vorherige Grundquantenzahl mit n = 3 vom Tisch

In der gleichen Art làsst sich dann auch die Paarvernichtungsenergie
berechnen, Wenn man wie folgt vorgeht:
r = 39,5 / (c^2*alpha) = 6,0E-14 m
Daraus ergibt sich eine Frequenz von
ny = c/((2*Pi)^2* r) = 1,28E20 s^-1
Und daraus eine Energie von
E*n^2 = ny*h = 8,35E-14 J = 5,22E5 eV
Was relativ gut mit den gefundenen Wert von 510 keV übereinstimmt, Wieso es
aber (2*Pi)^2 müsste noch untersucht werden.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-onlien.de
 

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#1 Reinhardt Behm
28/06/2015 - 11:15 | Warnen spam
Dieter Grosch wrote:

Um einen Vergleich mit der Theorie von Bohr herzustellen wird im
Folgenden der Wasserstoff nach der Dynamischen Gravitationstheorie
entsprechend Weltformel, berechnet.
,v^2*r = (2*Pi)^2 * sqrt(5) = 17,66
Dann ergibt sich für den Radius der Elektronenbahn mit v_E der
Umlaufgeschwindigkeit der Erde
r = 17,66 / v_E^2 = 1,96E-8 m
Man sieht, das dieser Radius größer ist als den von Bohr angegebene.
Daraus ergibt sich eine Frequenz von
ny = c/(2*Pi* r) = 2,44E15 s^-1
und daraus die Energie
E*n^2 = ny*h = 1,96E-18 J = 10,1 eV
Da es sich hier um die kinetische Energie des Systems handelt muss die
Betrag noch mit sqrt(2) multipliziert werden als ergibt sich 14,2 eV
Was relativ gut mit der Ionisationsenergie von 13,6 eV übereinstimmt,
wenn man bedenkt, dass hier die Erdbewegung zur Bestimmung benutzt wurde,
Damit ist die vorherige Grundquantenzahl mit n = 3 vom Tisch

In der gleichen Art làsst sich dann auch die Paarvernichtungsenergie
berechnen, Wenn man wie folgt vorgeht:
r = 39,5 / (c^2*alpha) = 6,0E-14 m
Daraus ergibt sich eine Frequenz von
ny = c/((2*Pi)^2* r) = 1,28E20 s^-1
Und daraus eine Energie von
E*n^2 = ny*h = 8,35E-14 J = 5,22E5 eV
Was relativ gut mit den gefundenen Wert von 510 keV übereinstimmt, Wieso
es aber (2*Pi)^2 müsste noch untersucht werden.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-onlien.de



Damit hast Du wieder mal ein Beweis geliefert, wie unsinnig und falsch Deine
Theorie ist.

Falsch weil:
Der Wert der Elektronenmasse (510.998910 keV) ist auf 0.013eV genau
gemessen. Dein zusammengebastelter Wert weicht davon um 12keV ab.
Die Abweichung liegt also um den Faktor _1_Million_ außerhalb des
Fehlerintervalls. Er ist also _grundfalsch_ Das ist auch nicht durch Fehler
der in Deine Zahlenbastelei eingehenden Größen erklàrbar. Die sind alle
hinreichend genug bekannt.
Mal abgesehen davon scheibst Du von Paarvernichtungsenergie. Die müsste also
2*510 keV sein.

Unsinnig weil:
Für die Zahlenbastelei gibt es keinen physikalischen Hintergrund. das sind
einfach irgendwelche Größen, die Du miteinander verrührst und irgendeine
neue Zahl daraus produzierst, die _zufàllig_ eine àhnliche Größenordnung
hat, wie eine andere physikalische Größe.
Allein schon, dass Du da ein (2*Pi)^2 drin stehen hast, von dem Du selbst
nicht erklàren kannst, was es da sucht, zeigt schon, dass Du selbst nicht
weißt, was Du da tust. Du hast es nur da rein gebastelt, weil es halt
annàhernd das Egebnis produziert, nicht, weil Deine Theorie

Du macht Dich mit jeder solchen Darstellung nur noch mehr làcherlich.

Reinhardt

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