Kosmischer Jupiter-Druckwechsel führte weltweit zu Überschwemmungen

21/06/2013 - 23:26 von Rüdiger Thomas | Report spam
Mittlerweile ist an den weltweit relativ gleichzeitig aufgetretenen
Überschwemmungen (U.S.A., Mexiko, Tschechien, Deutschland, Frankreich,
Bangladesh, Indien) klar ein global gleichwirkendes Phànomen zu erkennen,
das nicht auf die Jahreszeit allein zurückgeführt werden kann, zumal das
Phànomen - bei Weitem - nicht jedes Jahr auftritt, auch nicht bei gleicher
Temperaturverteilung. Es betrifft also die erfolgte Auflösung des
Jupiter-Erde-Strangs, mit Scheitel am 19.06.2013, wodurch sich, wie ich
bekannt gab (news:kp4ssh$623$1@news.task.gda.pl), der innere SMT-Druck der
Erde abbaute.

Mittlerweile beginnt sich der Druck wieder aufzubauen, da Jupiter nun
allmàhlich wieder hinter der Sonne zum Vorschein kommt. Die Kràfte, die
dabei entstehen, bewirken einen erdinternen Druckanstieg, wodurch zunàchst
Feuchtigkeit aus dem Erdreich nach oben gedrückt wird. Zugleich entstehen
allerorts SMT-Strahlen, die aus dem Boden erscheinen. Diese bewirken Kàlte,
wodurch feuchtwarme Luftmassen kondensieren - und es vielerorts zu Gewittern
kommt, wie aber bereits ersichtlich.

Auch das Magma nahe der unteren Erdkruste geràt nun unter Druck, steigt nun
wieder vermehrt auf. Dies kann zu vermehrtem Vulkanismus führen. Zu
auffàllig größeren Vulkanausbrüchen (wie etwa 1980 - Mount St. Helens -
gleiche Konstellation!), sollte es aber nicht kommen, da hierfür derzeit
keine kosmischen Kràfte anstehen sollten, die stark genug wàren.

Hier und da kann es nun, in den folgenden rund 6 Wochen, zu größeren
Verschiebungen von Kontinentalplatten kommen, was sich durch starke Erdbeben
bemerkbar machen würde. Auch könnten Vertikalbewegungen entstehen, die, bei
Seebeben, zu Tsunamis führen könnten, bzw. auch zu umfangreichen
Zerstörungen in Metropolen führen könnten.

Wir stehen noch immer im Einfluß des Aphel-Potentials, dem das sommerliche
Jahreszeitenpotential überlagert ist, weshalb umfangreiche Bewegungen der
Erdkruste erwartet werden können.

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph
 

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#1 Tommy Lassdas
21/06/2013 - 23:27 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:kq2gek$jtl$
Mittlerweile ist an den weltweit relativ gleichzeitig aufgetretenen
Überschwemmungen (U.S.A., Mexiko, Tschechien, Deutschland, Frankreich,
Bangladesh, Indien) klar ein global gleichwirkendes Phànomen zu erkennen,
das nicht auf die Jahreszeit allein zurückgeführt werden kann, zumal das
Phànomen - bei Weitem - nicht jedes Jahr auftritt, auch nicht bei gleicher
Temperaturverteilung. Es betrifft also die erfolgte Auflösung des
Jupiter-Erde-Strangs, mit Scheitel am 19.06.2013, wodurch sich, wie ich
bekannt gab (news:kp4ssh$623$), der innere SMT-Druck der
Erde abbaute.

Mittlerweile beginnt sich der Druck wieder aufzubauen, da Jupiter nun
allmàhlich wieder hinter der Sonne zum Vorschein kommt. Die Kràfte, die
dabei entstehen, bewirken einen erdinternen Druckanstieg, wodurch zunàchst
Feuchtigkeit aus dem Erdreich nach oben gedrückt wird. Zugleich entstehen
allerorts SMT-Strahlen, die aus dem Boden erscheinen. Diese bewirken
Kàlte, wodurch feuchtwarme Luftmassen kondensieren - und es vielerorts zu
Gewittern kommt, wie aber bereits ersichtlich.

Auch das Magma nahe der unteren Erdkruste geràt nun unter Druck, steigt
nun wieder vermehrt auf. Dies kann zu vermehrtem Vulkanismus führen. Zu
auffàllig größeren Vulkanausbrüchen (wie etwa 1980 - Mount St. Helens -
gleiche Konstellation!), sollte es aber nicht kommen, da hierfür derzeit
keine kosmischen Kràfte anstehen sollten, die stark genug wàren.

Hier und da kann es nun, in den folgenden rund 6 Wochen, zu größeren
Verschiebungen von Kontinentalplatten kommen, was sich durch starke
Erdbeben bemerkbar machen würde. Auch könnten Vertikalbewegungen
entstehen, die, bei Seebeben, zu Tsunamis führen könnten, bzw. auch zu
umfangreichen Zerstörungen in Metropolen führen könnten.

Wir stehen noch immer im Einfluß des Aphel-Potentials, dem das sommerliche
Jahreszeitenpotential überlagert ist, weshalb umfangreiche Bewegungen der
Erdkruste erwartet werden können.



Au fein! ;)

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph




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