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Kostenlosen Hypervisor im privaten Umfeld praktikabel?

17/10/2013 - 18:48 von Moritz Franckenstein | Report spam
Moin,

bei mir làuft bisher ein Windows 7 x64, und darunter der kostenlose
VMware Server 2.0 mit 1-2 Windows XP VMs. Das _ist_ praktikabel und ich
bin eigentlich ganz zufrieden. Aber diese VMware-Version ist vor allem
uralt (2008).

Nun steht sowieso eine Neuinstallation des Betriebssystems an, und ich
frage mich, ob ich nicht alle Systeme, die auf diesem Rechner
gleichzeitig laufen sollen, virtualisieren kann, indem ich z.B. Hyper-V
von MS oder VMware nehme. Darunter soll dann ein neu zu installierendes
Windows 7 x64 und eine alte XP VM stàndig laufen, und bei Bedarf noch
andere. Der physikalische Server soll Nachts runtergefahren werden, und
dabei den Zustand der VMs speichern. Das Windows 7 soll auch
3D-Anwendungen ohne allzu hohe Leistungsverluste ausführen (AMD Radeon
HD 6700 Graphikkarte, AMD Athlon II X4 Prozessor, 8 GB RAM). Das ganze
auf einer SSD plus 2 gleiche Festplatten für Software-Raid.

Ich habe so einen Hypervisor noch nie ausprobiert und bin drauf und
dran, das zu tun. Ist das praktikabel? Muss man unheimlich viele Dinge
wissen und jahrelange Erfahrung haben, um das richtig einzurichten? Was
spricht dagegen? Ich habe schon viel gelesen und gegoogelt, und kann mir
dafür auch ein paar Stunden Zeit nehmen - aber bitte nicht Tage. Was
meint ihr? Ich finde die Vorstellung verlockend.

Viele Grüße,

Moritz Franckenstein
mailto:maf-soft@gmx.net
http://www.maf-soft.de/
icq: 22030984 y!: maf_soft
 

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#1 Stefan Kanthak
17/10/2013 - 20:52 | Warnen spam
"Moritz Franckenstein" schrieb:

Moin,

bei mir làuft bisher ein Windows 7 x64, und darunter der kostenlose
VMware Server 2.0



AUTSCH!
Was hast Du gegen "Virtual PC" <https://support.microsoft.com/kb/958559>?

mit 1-2 Windows XP VMs. Das _ist_ praktikabel und ich
bin eigentlich ganz zufrieden. Aber diese VMware-Version ist vor allem
uralt (2008).



Vor allem ist diese URALTE Version UNSICHER!

[...]

Stefan
[
Die unaufgeforderte Zusendung werbender E-Mails verstoesst gegen §823
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Beschluss des OLG Bamberg vom 12.05.2005 (AZ: 1 U 143/04)

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