Kritik zu meinem Papier über EPR Paradoxon

01/09/2008 - 03:16 von Benjamin Schulz | Report spam
Hallo Newsgroup.

Ich habe ein Papier zum EPR Paradoxon geschrieben. Dazu hàtte ich gerne
euere Kritik und Vorschlàge.

Das Papier ist zunàchst ein review relativ unbekannter Arbeiten des
Mathematikers Edward Nelson



\bibitem{Ne3}E. Nelson, Field theory and the future of stochastic mechanics, in Stochastic Processes in Classical and Quantum Systems, Proc. Ascona, Switzerland 1985, eds: S. Albeverio, G. Casati, D. Merlini, Lecture Notes in Physics 262 (Springer, Berlin 1988), pp. 438
\bibitem{Ne4}E. Nelson, The locality problem in Stochastic Mechanics, in New techniques and ideas in quantum measurement theory, eds: D. Greenberger, Ann. N. Y. Acad. Sci. 480, pp. 533 (1986)



Sowie seines Studenten W. Faris, der jetzt an der Uni Arizona ist


\bibitem{Far}W. G. Faris, Probability in quantum mechanics, Appendix to D. Wick, The Infamous Boundary: Seven Decades of Controversy in Quantum Physics (Birkhauser, Boston 1995)



Leider sind die original Papiere auch etwas unpràzise. Nachdem ich
(vermutlich von einem Mathematiker) in einem Blog beschuldigt wurde, das
einige Definitionen keinen Sinn machen würden, schrieb ich den
mathematischen Teil nochmals neu.

Leider wurde das Papier von mir für meinen Geschmack etwas zu hàufig
aktualisiert. Ich habe versucht, sàmtliche (anfangs leider zahlreich
vorhandene) Tippfehler zu entfernen. Jetzt müsste das Papier auch
mathematisch rigoros sein. (Leider habe ich meine Arbeit schon vorher in
einem viel zu frühem Stadium an ein journal eingereicht, als noch
zahlreiche Fehler drin waren. Der Referee wird laut Editor erst in einem
Monat antworten. Ich hoffe, dass er durch die damaligen Tippfehler nicht
völlig aus dem Konzept geràt)


Mein Papier ist auf ArXiv.org unter


http://arxiv.org/pdf/0807.3369v9



Ich würde gerne wissen, in welcher Rechnung noch jemand Fehler zu finden
glaubt.

Mehr nicht, und auch nicht weniger.

Also von privat-interpretationen (auch solchen im Stile eines Herrn
Neumaier, wo dann lediglich Umbenennungen vorgenommen werden, aber keine
Gleichungen entstehen, dafür aber rieeesige und unnötige Threads in
d.s.p. ) möchte ich genauso verschont werden wie von Beitràgen von HJ
und Konsorten.

Ich will nur wissen, ob jemand meint, eine konkrete Rechnung in einer
konkreten Zeile und Seite sei falsch.

Das wàre sehr hilfreich und nett.

Meine Arbeit benutzt höhere Wahrscheinlichkeitstheorie. Aber es sollten
alle benötigten Dinge in Kapitel 2 erklàrt werden.


MfG Benjamin
 

Lesen sie die antworten

#1 Vogel
02/09/2008 - 19:12 | Warnen spam
Benjamin Schulz wrote in
news:g9ffqj$b00$:

Hallo Newsgroup.



Leider sind die original Papiere auch etwas unpràzise. Nachdem ich
(vermutlich von einem Mathematiker) in einem Blog beschuldigt wurde,
das einige Definitionen keinen Sinn machen würden, schrieb ich den
mathematischen Teil nochmals neu.



Der Mathematiker hat immer noch Recht.
Bereits in deiner mathematischen Einleitung hast du falsch abgeschrieben.

Leider wurde das Papier von mir für meinen Geschmack etwas zu hàufig
aktualisiert. Ich habe versucht, sàmtliche (anfangs leider zahlreich
vorhandene) Tippfehler zu entfernen. Jetzt müsste das Papier auch
mathematisch rigoros sein. (Leider habe ich meine Arbeit schon vorher
in einem viel zu frühem Stadium an ein journal eingereicht, als noch
zahlreiche Fehler drin waren. Der Referee wird laut Editor erst in
einem Monat antworten. Ich hoffe, dass er durch die damaligen
Tippfehler nicht völlig aus dem Konzept geràt)


Mein Papier ist auf ArXiv.org unter

http://arxiv.org/pdf/0807.3369v9



Ich würde gerne wissen, in welcher Rechnung noch jemand Fehler zu
finden glaubt.



Die Einleitung ist bereits nicht mathematisch rigoros.



Hidden Parameter Theorien brauchen keine instantane Signalausbreitung um zu
funktionieren. Das ist lediglich eine mathematische Fehlinterpretation.
Fehlinterpretationen kann man aber mit noch so rigoroser Mathematik nicht
beseitigen.

Mehr nicht, und auch nicht weniger.

Also von privat-interpretationen (auch solchen im Stile eines Herrn
Neumaier, wo dann lediglich Umbenennungen vorgenommen werden, aber
keine Gleichungen entstehen, dafür aber rieeesige und unnötige Threads
in d.s.p. ) möchte ich genauso verschont werden ...



Mathematik ohne Interpretation gibt es nicht.
Mach's doch einfach, schreib doch was du lesen willst.
Dein Papier ist eine einzige Privat-Interpretation.
Es ist voller nicht belegter Behauptungen.



Kritik zu verlangen, heisst die Meinung der anderen zu hören,
auch wenn sie dir nicht passt.
Du willst aber bereits vorab, dass anderer deiner Meinung sind.




Selber denken macht klug.

Ähnliche fragen