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Laser-Laubsäge

13/12/2013 - 19:06 von Ulrich G. Kliegis | Report spam
Moin,
vom innovativen Zeitgeist mitgerissen, tràum ich manchmal davon, mir
so eine Heimgebrauchs-Laser-Gravier-und-vor-allem-Schneidemaschine
hinzustellen. Anwendung: Sperrholz ("Multiplex"), Plexi, MDF(?),
sonstige Kunststoffe(?) zerteilen. bis zu Schichtdicken von maximal
10mm.

Es gibt ja zwischen den ganz billigen China-Brennern und recht
hochpreisigen (sicher auch sehr guten) Anlagen eine große Bandbreite.

Hat jemand hier konkrete Erfahrungen mit einer solchen Maschine, was
ist zum Betrieb unabdingbar, worauf sollte man ggf. achten?

Die Arbeitsflàche sollte mindestens 30 * 60cm² sein, besser mehr.

Alternativ kommt ja die Ergànzung einer (hier auch gerade im Entstehen
befindlichen) NC-Maschine mit einem stationàren Laser und ein paar
Spiegeln und Linsen in Frage - meine Neugier bezieht sich ebenso auf
Erfahrungen mit solchen Systemen (die Kapselung ist schon mal klar...)
Dank vorab für viel Wissenswertes, schönes Wochenende, Gruß,

U.

f'up nach de.rec.heimwerken gesetzt
 

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#1 Olaf Kaluza
13/12/2013 - 21:41 | Warnen spam
In de.sci.electronics Ulrich G. Kliegis wrote:

hinzustellen. Anwendung: Sperrholz ("Multiplex"), Plexi, MDF(?),
sonstige Kunststoffe(?) zerteilen. bis zu Schichtdicken von maximal
10mm.



Hm..ich hab ueber die Firma Zugriff auf so einen LPKF
Platinenlaser. Das ist eine Megafette-Laserkiste, aber die kann noch
nichtmal die Loecher in FR4 bohren. Nur das Kupfer wird abgemacht.
Wenn du mit einem Laser wirklich 10mm schneiden willst dann musst das
schon ein sehr fetter Brummer sein. Ich glaub sowas bastelt man nicht
mal eben.

Olaf

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