Lautstärkesteller am Lautsprecher

19/09/2009 - 18:36 von Werner Holtfreter | Report spam
Hallo,

nach meinen Recherchen gibt es zwei Systeme:

Bei ELA/100-V dominieren offenbar Spartrafos mit Anzapfungen, was
technisch sicherlich die beste Lösung darstellt:
http://www.ela-online-shop.de/produ...weiss.html

Warum gibts das nicht auch im niederohmiger Ausführung (4 Ohm)?

Für die Lautstàrkestellung im niederohmigen Bereich (also
Heimanwendung oder für Steller im 100-V-System *nach* dem
Lautsprechertrafo fand ich folgende merkwürdige Potentiometer-Lösung:
http://www.audio-sound.de/index.php?artnr=LP-100-8

Merkwürdig finde ich das wegen der Aufteilung auf zwei
Schleiferbahnen. Ich sehe keinen Unterschied zur Lösung mit einer
Schleiferbahn bezüglich der Impedanz, die der Lautsprecher sieht und
die zum Verstàrker wirkt. Weiß jemand mehr?

Sind das lineare Drahtpotis?

Und wie dimensioniert man diese Potentiometer? Eine Widerstandsbahn
mit dem doppelten Widerstand des Lautsprechers?

XPost, FollowUpTo de.sci.ing.elektrotechnik
Gruß Werner
http://www.manndat.de/fileadmin/Dok...melung.pdf
http://www.intact.ca/video.html <--VORSICHT HART
http://www.sextra.de/main.html?page!98
 

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#1 Bernd Mayer
19/09/2009 - 19:16 | Warnen spam
Werner Holtfreter schrieb:

Für die Lautstàrkestellung im niederohmigen Bereich (also
Heimanwendung oder für Steller im 100-V-System *nach* dem
Lautsprechertrafo fand ich folgende merkwürdige Potentiometer-Lösung:
http://www.audio-sound.de/index.php?artnr=LP-100-8

Merkwürdig finde ich das wegen der Aufteilung auf zwei
Schleiferbahnen. Ich sehe keinen Unterschied zur Lösung mit einer
Schleiferbahn bezüglich der Impedanz, die der Lautsprecher sieht und
die zum Verstàrker wirkt. Weiß jemand mehr?

Sind das lineare Drahtpotis?



Hallo,

AFAIK sind die Potis nicht linear. Die Kennlinien sind auf möglichst
konstante Gesamtimpedanz hin optimiert.

Siehe dazu auch: http://www.sengpielaudio.com/Rechner-Lpad.htm


Bernd Mayer

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