LEDs "sicher" vorschalten?

14/12/2015 - 15:09 von Manuel Reimer | Report spam
Hallo,

ich möchte einen Weihnachtsstern, der bisher mit einer "Glühbirne"
betrieben wurde, gerne auf LED umrüsten. Eigenbau schon deshalb, weil
ich die LEDs dann optimal verteilen kann um die Flàche (im Gegensatz zur
Glühbirne) optimal und gleichmàßig ausleuchten zu können.

Für den Anfang habe ich mal 8 LEDs (20 mA, 3,3 V) mit 390 Ohm
vorgeschaltet und mit 33V versorgt. Das wird schon gut hell. Ich werde
die Kette noch auf 9 LED erweitern (Widerstand dann entsprechend
kleiner) und dann noch eine weitere Kette mit 9 dazubauen.

Wo ich mir aber unsicher bin ist bei der möglichen Brandgefahr. Die
Beleuchtung wird ja nicht immer unter Aufsicht betrieben. Ich habe in
der Vergangenheit schon öfter gesehen, das LEDs so ausfallen, dass diese
einen Kurzschluss darstellen. Wenn nur genügend LEDs ausfallen dürfte
der Widerstand unter Umstànden gefàhrlich heiß werden. Bedenken habe ich
vor allem weil der Weihnachtsschmuck aus dünnen Holzbrettchen besteht.

Ist diese Gefahr realistisch? Oder ist es eher wahrscheinlich, dass die
Bonddràhte in den LEDs früher den Geist aufgeben, als der Widerstand
abrauchen kann? Widerstànde sind Metalldampf-Widerstande die bis 0,6
Watt vertragen.

Gruß

Manuel
 

Lesen sie die antworten

#1 Eric Brücklmeier
14/12/2015 - 15:39 | Warnen spam
Am 14.12.2015 um 15:09 schrieb Manuel Reimer:

[...]

Wo ich mir aber unsicher bin ist bei der möglichen Brandgefahr..



[...]

Ist diese Gefahr realistisch?



kaum

Oder ist es eher wahrscheinlich, dass die
Bonddràhte in den LEDs früher den Geist aufgeben, als der Widerstand
abrauchen kann?



Nein, Bonddràhte halten oft erstaunlich große Ströme aus.

Widerstànde sind Metalldampf-Widerstande die bis 0,6
Watt vertragen.



Wie wàre es denn mit einer passenden Feinsicherung?


http://www.headless-brewing.com/

Ähnliche fragen