Lehr- und Experimentiersystem für die Jugendarbeit ( ähnlich Philips / Schuco )

08/07/2012 - 10:05 von Jürgen, DL8MA | Report spam
hallo,

In der Jugendarbeit im DARC werden hàufig Bausàtze bzw.
Bauanleitungen zum Löten verwendet. Dabei verwendet man die
Reisnageltechnik, Lochrasterplatinen bzw. fertige Leiterplatten.
Damit werden die Fertigkeiten beim Löten und Zusammenbauen von
Schaltungen geschult.

Im Bereich der Aus- und Fortbildung, insbesondere bei der
Vorbereitung zur Amateurfunkprüfung kann man stattdessen
Experimentiersysteme sinnvoller einsetzen.

Nach den ersten Erfahrungen bei der Jugendarbeit in der neu
gegründeten Jugendgruppe des DARC OV P37 (Waiblingen) mit Lötprojekten
wurde von Jürgen, DL8MA vorgeschlagen die Idee dieser
Experimentierkàsten auch für die Jugendarbeit zu nutzen. Gerade im
Bereich der Aus- und Fortbildung kann man die spezifischen Vorteile
eines solchen Experimentiersystems sehr gut nutzen.

Das den Philips- bzw. spàteren Schuco-Experimentierkàsten
zugrundeliegendem Prinzip der Lochplatten mit Klemmfedern erfüllt
diese Kriterien. Darauf können Schaltungen mit konventionellen
Bauteilen frei aufgebaut werden.

Vom Grundprinzip her entspricht dieses System der Reisnagel-Löttechnik
nur ohne Lötkolben und Reisnàgeln ;-)

weitere Infos siehe hier:

=> http://www.dl8ma.de/jugendarbeit/ex...ehrsystem/


Wir haben nun einige Arbeitsplàtze mit diesem Lehr- und
Experimentiersystem neu gebaut.


Grundplatte - neu (àhnlich dem Philips-System):

=> http://www.dl8ma.de/Experimentierka...latte_neu/


Tràgerplatinen für Experimentier- und Lehrsystem:

=> http://www.dl8ma.de/Experimentierka...rplatinen/

Die ersten positiven Erfahrungen wurden nun in der Jugendarbeit einer
Jugendgruppe und beim HAM CAMP 2012 auf der Ham Radio in
Friedrichshafen gesammelt.

Gruss
Jürgen

http://www.dl8ma.de
 

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#1 G.O.Tuhls
08/07/2012 - 12:15 | Warnen spam
Am 08.07.2012, 10:05 Uhr, schrieb Jürgen, DL8MA:

Das den Philips- bzw. spàteren Schuco-Experimentierkàsten
zugrundeliegendem Prinzip der Lochplatten mit Klemmfedern erfüllt
diese Kriterien. Darauf können Schaltungen mit konventionellen
Bauteilen frei aufgebaut werden.



Sehr gut nachempfunden, das Prinzip, doch mit dem Nachteil verbunden, dass
es eben nicht
| mit konventionellen Bauteilen frei aufgebaut werden
kann, sondern etliche Bauteile vorab konfektioniert werden müssen.

So fragt sich der kundige Leser, warum Ihr das klassische Steckbrett
meidet.

Gruß
G.O.

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