Leistungssteigerung

10/05/2010 - 14:12 von Horst Heinrich Dittgens | Report spam
Ein auf meinem PC (Vista Ultimate x64, 4GB RAM) laufendes Programm benötigt
fallweise mehrere hundert MB RAM. Trotz reichlich freiem RAM und 4-Kern-CPU
làuft jedoch ein Kern auf nahezu 100% CPU-Belastung, was sich in einer
tràgen Bildschirmaktualisierung bei Mausbewegungen àußert.

In diesem Zustand weist der Taskmanager für das Programm eine Belastung von
gut 300 MB aus. Bei anderen Programmzustànden mit nur ca. 200 MB ist die
Belastung minimal (<5%) und die Reaktionen flott wie erwartet.

Der virtuelle Arbeitsspeicher war zunàchst auf 'vom System verwaltet' und
ist jetzt - ohne ersichtliche Besserung - auf benutzerdefiniert 10.000 MB
(min/max) eingestellt.

Was kann ich tun, um dem Programm mehr 'Luft' zu verschaffen? Änderungen
seitens Softwarelieferant ist leider keine Option.

Normalerweise würde ich einen RAM-Ausbau als Lösung vermuten, aber
komischerweise ist dasselbe Programm letztes Jahr noch auf einer
1GB-XP-Maschine anstandslos gelaufen, daher erscheint es mir fraglich, ob es
*nur* am fehlenden RAM liegt.
 

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#1 Thomas D.
10/05/2010 - 18:48 | Warnen spam
Hallo,

Horst Heinrich Dittgens schrieb:
Ein auf meinem PC (Vista Ultimate x64, 4GB RAM) laufendes Programm benötigt
fallweise mehrere hundert MB RAM. Trotz reichlich freiem RAM und 4-Kern-CPU
làuft jedoch ein Kern auf nahezu 100% CPU-Belastung, was sich in einer
tràgen Bildschirmaktualisierung bei Mausbewegungen àußert.

In diesem Zustand weist der Taskmanager für das Programm eine Belastung von
gut 300 MB aus. Bei anderen Programmzustànden mit nur ca. 200 MB ist die
Belastung minimal (<5%) und die Reaktionen flott wie erwartet.

Der virtuelle Arbeitsspeicher war zunàchst auf 'vom System verwaltet' und
ist jetzt - ohne ersichtliche Besserung - auf benutzerdefiniert 10.000 MB
(min/max) eingestellt.

Was kann ich tun, um dem Programm mehr 'Luft' zu verschaffen? Änderungen
seitens Softwarelieferant ist leider keine Option.

Normalerweise würde ich einen RAM-Ausbau als Lösung vermuten, aber
komischerweise ist dasselbe Programm letztes Jahr noch auf einer
1GB-XP-Maschine anstandslos gelaufen, daher erscheint es mir fraglich, ob es
*nur* am fehlenden RAM liegt.



Wenn der Prozessor durch ein Programm voll ausgelastet wird, dann kann man
nur helfen, indem man einen schnelleren Prozessor oder einen Prozessor mit
noch mehr Kernen einbaut. Alles andere hilft in dem Falle nicht.

Was ich mich allerdings frage:
Ist es korrekt, dass das Programm den Prozessor vollstàndig in Anspruch
nimmt?


Grüße
Thomas

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