Leserbrief zu "M&M-Experiment mit Elektronen" in pro-physik.de

06/02/2015 - 13:22 von Dieter Grosch | Report spam
Zunàchst erst einmal zum bekannten Experiment mit Licht.
Hier gibt es 3 Alternativen, entweder es gibt kein Tràgermedium, oder dies
ist ruhend, in diesen beiden Fàllen kommt das senkrechte Signal nicht am
Interferenzspiegel an, also gibt es keine Interferenz.
Nur im Fall 3 bei dem es ein mitbewegtes Tràgermedium gibt, kommt es zur
Interferenz und die ist durch Galileis Relativitàt erklàrt und dies
entspricht dem bekannten Ergebnis und làsst sich ganz einfach mit dem Erde
gehörendes elektrisches und magnetisches Feld, deren Feldstàrkenànderung es
ist, erklàren. Dieses Feld reicht bis ins Unendliche.
Die Autoren wollen aber dieses Experiment mit zwei Kalzium-Ionen für
Elektronen gemacht haben, indem sie den Einfluss von Bewegung auf die
Bindungslànge gemessen haben, nur kann es einen solchen überhaupt nicht
geben, denn die Elektronen beschreiben eine Schleife um beide Kerne, also
einen Mittelwert wàhrend einer Schleife und dieser àndert sich auch nicht
durch Bewegung des Systems, da die Bewegung sich auf der Schleif
kompensiert. Sie wollten etwas messen was man nicht messen kann, weil es
selbst statistisch ist.
Das was sie gemessen haben ist eine ganz einfach Statistik, die bei +-1 Hz
für eine Einzelmessung die sie gemessen haben, beginnt und mit zunehmenden
Einzelwerten immer kleiner wird.
Was soll daran schon Weltbewegendes sein?

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 Kurt
11/02/2015 - 23:22 | Warnen spam
Am 06.02.2015 13:22, schrieb Dieter Grosch:> Zunàchst erst einmal zum
bekannten Experiment mit Licht.
Hier gibt es 3 Alternativen, entweder es gibt kein Tràgermedium, oder
dies ist ruhend, in diesen beiden Fàllen kommt das senkrechte Signal
nicht am Interferenzspiegel an, also gibt es keine Interferenz.
Nur im Fall 3 bei dem es ein mitbewegtes Tràgermedium gibt, kommt es zur
Interferenz und die ist durch Galileis Relativitàt erklàrt und dies
entspricht dem bekannten Ergebnis und làsst sich ganz einfach mit dem
Erde gehörendes elektrisches und magnetisches Feld, deren
Feldstàrkenànderung es ist, erklàren. Dieses Feld reicht bis ins
Unendliche.
Die Autoren wollen aber dieses Experiment mit zwei Kalzium-Ionen für
Elektronen gemacht haben, indem sie den Einfluss von Bewegung auf die
Bindungslànge gemessen haben, nur kann es einen solchen überhaupt nicht
geben, denn die Elektronen beschreiben eine Schleife um beide Kerne,
also einen Mittelwert wàhrend einer Schleife und dieser àndert sich auch
nicht durch Bewegung des Systems, da die Bewegung sich auf der Schleif
kompensiert. Sie wollten etwas messen was man nicht messen kann, weil es
selbst statistisch ist.
Das was sie gemessen haben ist eine ganz einfach Statistik, die bei +-1
Hz für eine Einzelmessung die sie gemessen haben, beginnt und mit
zunehmenden Einzelwerten immer kleiner wird.
Was soll daran schon Weltbewegendes sein?

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de




Dieses Experiment ist einfach nur durch Unverstàndnis der realen
Umstànde gepràgt.

Es hat einen noch geringeren Allgemeinwert als dieses hier:
http://www.astronews.com/news/artik...-024.shtml

Dieses ist wenigstens dazu geeignet den Irrsinn der RT als solchen
aufzuzeigen, das obige taugt nicht mal dazu.


Kurt

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