Leserbrief zu “Wellen der Inflation” Physik-Journal 13 (2014) Nr. 5, S. 16

17/05/2014 - 14:32 von Dieter Grosch | Report spam
Der Beitrag ist ein gutes Beispiel für Fehlinterpretation von Messwerten und
ein gutes Beispiel für die Funktionsweise einer Wirbelstrombremse.
Es wird darin davon ausgegangen, dass die gemessene kosmische
Hintergrundstrahlung ein Relikt des Alter des Universums sein soll, und die
neuerdings aufgefundenen Wirbel der Polarisation eine Relikt der Inflation
des Kosmos wàhrend der Entwicklung sein soll.
Eine einfache Analyse dieser Daten zeigt aber ein ganz einfache und
altbekannte Erklàrung für all dieser Messwerte:
Geht man davon aus, dass die Erde ein Magnetfeld besitzt und dieses sich mit
der Erde dreht, dann ergibt sich für ein “Elementares Teilchen” von m_eT =
2,78E-28 kg bei ihrer Umfangsgeschwindigkeit v_U = 463 m/s eine maximale
Energie von

E = m_eT*v_U^2 = 5,96E-23 J

Was nach Umrechnung mit der Boltzmannkonstante (1,3E-23 J/°K) einer
Temperatur von 4,6 °K entspricht und wenn es sich nun um ein System von von
2 eT handelt, muss dieser Wert durch sqrt(2) dividiert werden, also 3,2 °K.
ergibt.
Dann ergibt sich für die vorgelegten Messergebnisse ganz einfach die
Hintergrundstrahlung als Anregung kosmischer Teilchen durch das Magnetfeld
der Erde und die Wirbel der Polarisation sind Wirbelfelder der angeregten
Teilchensysteme sind, also die Funktionsweise der bekannten
Wirbelstrombremse, wie sie oft in der Technik benutzt wird, nur im größeren
Maßstab.
Das bedeutet, dass es für die gefundenen Messergebisse ein ganz einfache und
bekannte Lösung gibt, die keinen großen wissenschaftlichen Wert besitzt.
Folglich stellt sich die Frage, nach dem Nutzen der gemachten Aufwendungen.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 Helmut Wabnig
17/05/2014 - 17:27 | Warnen spam
On Sat, 17 May 2014 14:32:07 +0200, "Dieter Grosch"
wrote:

Der Beitrag ist ein gutes Beispiel für Fehlinterpretation von Messwerten und
ein gutes Beispiel für die Funktionsweise einer Wirbelstrombremse.
Es wird darin davon ausgegangen, dass die gemessene kosmische
Hintergrundstrahlung ein Relikt des Alter des Universums sein soll, und die
neuerdings aufgefundenen Wirbel der Polarisation eine Relikt der Inflation
des Kosmos wàhrend der Entwicklung sein soll.
Eine einfache Analyse dieser Daten zeigt aber ein ganz einfache und
altbekannte Erklàrung für all dieser Messwerte:
Geht man davon aus, dass die Erde ein Magnetfeld besitzt und dieses sich mit
der Erde dreht, dann ergibt sich für ein “Elementares Teilchen” von m_eT =
2,78E-28 kg bei ihrer Umfangsgeschwindigkeit v_U = 463 m/s eine maximale
Energie von

E = m_eT*v_U^2 = 5,96E-23 J

Was nach Umrechnung mit der Boltzmannkonstante (1,3E-23 J/°K) einer
Temperatur von 4,6 °K entspricht und wenn es sich nun um ein System von von
2 eT handelt, muss dieser Wert durch sqrt(2) dividiert werden, also 3,2 °K.
ergibt.
Dann ergibt sich für die vorgelegten Messergebnisse ganz einfach die
Hintergrundstrahlung als Anregung kosmischer Teilchen durch das Magnetfeld
der Erde und die Wirbel der Polarisation sind Wirbelfelder der angeregten
Teilchensysteme sind, also die Funktionsweise der bekannten
Wirbelstrombremse, wie sie oft in der Technik benutzt wird, nur im größeren
Maßstab.
Das bedeutet, dass es für die gefundenen Messergebisse ein ganz einfache und
bekannte Lösung gibt, die keinen großen wissenschaftlichen Wert besitzt.
Folglich stellt sich die Frage, nach dem Nutzen der gemachten Aufwendungen.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de



Wo (örtlich) soll diese Anregung stattfinden?
Wurden die Messungen nicht von Satelliten weit draußen gemacht?

Die Frage nach dem Nutzen bleibt offen.

w.

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