Leserbrief zu "Zusätzliche Raumdimensionen"

05/11/2011 - 15:57 von Dieter Grosch | Report spam
Leserbrief zu "Zusàtzliche Raumdimensionen"
Physik Journal 10 (2011) Nr. 11 S.31

Ich stelle an den Anfang die einfache Frage, "Haben die Autoren des Artikel
überhaupt keine Ahnung von Mathematik?"

Denn jeden Schüler lernt in der Schule, dass man mittels Mathematik jeden
Zusammenhang beschreiben kann, wenn man nur genügend Freiheitsgrade, also
Variablen benutzt.. Das bedeutet, dass es Unsinn ist, immer neue Dimensionen
einzuführen, um die Messergebnisse die man findet zu beschreiben

Aufgabe der modernen Physik ist es, alle diese Messergebnisse mit dem
bekannten Axiom von Newton und dessen klassischer Mechanik und
Gravitationstheorie zu beschreiben, so wie ich es in meinen Vortràgen auf
der DPG Tagung in Heidelberg 2007 vorgelegt habe die auch im Netz in den
Newsgroups de.sci.physik veröffentlicht sind, sowie auf meiner Homepage zu
finden sind.

Nach meinen Vorstellungen ist die Grundlage einer vereinheitlichten Physik
nicht die von Newton verwendete Gravitationskonstante der Erde G_E, sondern
die der Ruh - Gravitation G_0 ( genaueres dazu auf meiner Homepage) Alls
làsst sich dann ganz einfach durch Bewegung erklàren. Wenn man diese
Gravitationskonstante in den Planck- Gleichungen verwendet, dann kommt man
auch nicht auf solche riesigen Massen wie man sie auch nach der unsinnigen
Massenformel nach der SRT erzielt Allein mit dieser einfachen Definition,
dass die elektrische Ladung die durch Bewegung erzeugte Anti -Gravitation
ist, lassen sich alle bekannten Theorien allein mit Newton erklàren.

So kann man die Lichtgeschwindigkeit c auf der Erde ganz einfach durch
folgende Formeln beschreiben.

c = r_E*(1-v_u/v_k)/ (sqrt(G_E) *377*2*Pi)
= sqrt(G_0)*(1-v_u/v_k)^3,5*2*Pi /r_E

Worin r_E der Erd- Radius v_u die Umfangsgeschwindigkeit der Erde und v_k
die 1. kosmisch Geschwindigkeit ist. Die Zahl 377 ist die Anzahl der
Erdumdrehungen addiert mit der Anzahl der Mondumlàufe pro Jahr, also je
Erdumlauf um die Sonne

Um die Zusammenhànge weiter zu komplettieren, kann an nun das Verhàltnis der
beiden Gravitationskonstanten angeben, man erhàlt dann

sqrt(G_E*G_0) =r_E^2 / (377*(2*Pi)^2*(1-v_u/v_k)^2,5) = 3,16*10^9
= c * e^(sqrt(X)

Worin X die Ladungszahl der Erde = 5 ist.

Der dargestellte Zusammenhang zeigt, das man sehr wohl alle Erscheinungen in
der Physik ganz einfach durch die newtonschen Theorien beschreiben kann,
ohne mathematische Klimmzüge machen zu müssen, wie die Einführung
zusàtzlicher Dimensionen wie es die Autoren hier aus Mangel an Logik hier
vorgestellt haben.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 Dieter Grosch
06/11/2011 - 06:41 | Warnen spam
"Dieter Grosch" schrieb im Newsbeitrag
news:j93itd$dll$
Leserbrief zu "Zusàtzliche Raumdimensionen"
Physik Journal 10 (2011) Nr. 11 S.31

Ich stelle an den Anfang die einfache Frage, "Haben die Autoren des
Artikel
überhaupt keine Ahnung von Mathematik?"

Denn jeden Schüler lernt in der Schule, dass man mittels Mathematik jeden
Zusammenhang beschreiben kann, wenn man nur genügend Freiheitsgrade, also
Variablen benutzt.. Das bedeutet, dass es Unsinn ist, immer neue
Dimensionen
einzuführen, um die Messergebnisse die man findet zu beschreiben

Aufgabe der modernen Physik ist es, alle diese Messergebnisse mit dem
bekannten Axiom von Newton und dessen klassischer Mechanik und
Gravitationstheorie zu beschreiben, so wie ich es in meinen Vortràgen auf
der DPG Tagung in Heidelberg 2007 vorgelegt habe die auch im Netz in den
Newsgroups de.sci.physik veröffentlicht sind, sowie auf meiner Homepage zu
finden sind.

Nach meinen Vorstellungen ist die Grundlage einer vereinheitlichten Physik
nicht die von Newton verwendete Gravitationskonstante der Erde G_E,
sondern
die der Ruh - Gravitation G_0 ( genaueres dazu auf meiner Homepage) Alles
làsst sich dann ganz einfach durch Bewegung erklàren. Wenn man diese
Gravitationskonstante in den Planck- Gleichungen verwendet, dann kommt man
auch nicht auf solche riesigen Massen wie man sie auch nach der unsinnigen
Massenformel nach der SRT erzielt Allein mit dieser einfachen Definition,
dass die elektrische Ladung die durch Bewegung erzeugte Anti -Gravitation
ist, lassen sich alle bekannten Theorien allein mit Newton erklàren.

So kann man die Lichtgeschwindigkeit c auf der Erde ganz einfach durch
folgende Formeln beschreiben.

c = r_E*(1-v_u/v_k)/ (sqrt(G_E) *377*2*Pi)
= sqrt(G_0)*(1-v_u/v_k)^3,5*2*Pi /r_E

Worin r_E der Erd- Radius v_u die Umfangsgeschwindigkeit der Erde und
v_k
die 1. kosmisch Geschwindigkeit ist. Die Zahl 377 ist die Anzahl der
Erdumdrehungen addiert mit der Anzahl der Mondumlàufe pro Jahr, also je
Erdumlauf um die Sonne

Um die Zusammenhànge weiter zu komplettieren, kann an nun das Verhàltnis
der
beiden Gravitationskonstanten angeben, man erhàlt dann

sqrt(G_E*G_0) =r_E^2 / (377*(2*Pi)^2*(1-v_u/v_k)^2,5) = 3,16*10^9
= c * e^(sqrt(X)/(1-v_u/v_k)

Worin X die Ladungszahl der Erde = 5 ist.

Der dargestellte Zusammenhang zeigt, das man sehr wohl alle Erscheinungen
in
der Physik ganz einfach durch die newtonschen Theorien beschreiben kann,
ohne mathematische Klimmzüge machen zu müssen, wie die Einführung
zusàtzlicher Dimensionen wie es die Autoren hier aus Mangel an Logik hier
vorgestellt haben.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

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