Lexmark E120N und Ubuntu 7-10-Problem mit Schriftbild

26/11/2007 - 21:53 von Michael Graf | Report spam
Hallo!

Ich hab' mir kürzlich einen Lexmark E120N zugelegt.
Da ich vornehmlich unter Ubuntu Linux 7-10 arbeite, war mir die
Linux-Kompatibilitàt sehr wichtig (laut openprinting org-dank
PCL6-Unterstützung-"perfectly"), ebenso wie die Netzwerkfàhigkeit.
Klappte auch so weit sehr zufriedenstellend.
Allerdings ist mir folgendes aufgefallen:
Die Qualitàt ausgedruckter OpenOffice Math-Formeln ist signifikant
schlechter als die der Buchstaben des restlichen Textes (OO 2.3).
Der Effekt tritt auch dann auf, wenn ich in den Formeln die gleiche
Schriftart wie im Text verwende (Verdana).
Als Druckertreiber benutze ich für den Lexmark "Generic PCL 6/PCL XL
Printer Foomatic/pxlmono", nicht den mitgelieferten (proprietàren)
Lexmark-Linuxtreiber.
Unter WinXP ist das Schriftbild der Formeln hingegen perfekt, muss also
wohl doch irgendwie am generic-Treiber liegen.
Sieht ein bisschen so aus, als würde er die Schrift versuchen als Grafik
zu drucken und entsprechend rastern. (Zeichensatzproblem? Zumindest
deutet einiges, was ich bei der Internetrecherche nach diesem Problem
gefunden
habe, darauf hin)
Ist mein erster Laserdrucker, deshalb wàre ich froh, wenn jemand
zumindest einen Hinweis geben könnte...
btw: Exportiere ich das Dokument nach pdf, wird der Ausdruck via evince
verweigert...Bereit/Daten blinkt mindestens 2 Minuten lang, leuchtet
dann wieder kontinuierlich,gedruckt wird aber nix.

Ich habe das schon vor einigen Tagen in d.c.h.drucker gepostet (kein
x-post), vielleicht weiss ja hier jemand weiter..

Danke schon mal!

Michael
 

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#1 Gerd Geppert
26/11/2007 - 22:26 | Warnen spam
Michael Graf wrote:

Die Qualitàt ausgedruckter OpenOffice Math-Formeln ist signifikant
schlechter als die der Buchstaben des restlichen Textes (OO 2.3).
Der Effekt tritt auch dann auf, wenn ich in den Formeln die gleiche
Schriftart wie im Text verwende (Verdana).
Als Druckertreiber benutze ich für den Lexmark "Generic PCL 6/PCL XL
Printer Foomatic/pxlmono", nicht den mitgelieferten (proprietàren)
Lexmark-Linuxtreiber.



Dann installiere doch mal den mitgelieferten Lexmark-Linuxtreiber und
teste damit den Formeldruck. Oder spricht da irgendwas dagegen?

Ciao

Gerd

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