Lieber Kinder als eine Mathematik-Karriere

04/03/2009 - 01:45 von Massimo Brötchen | Report spam
Linksradikale grübeln mal wieder, warum Frauen ihrer gottgemàßen
Bestimmung nachgehen, statt eine von linken Ideologen erwünschte
Arbeitsmaschine zu werden:

"Dabei ist sich die Wissenschaft durchaus nicht einig darin, was nun
Ursache ist und was Wirkung. Haben weibliche Gehirne tatsàchlich
grundlegende Probleme, abstrakte Konzepte zu verstehen oder ràumliche
Vorstellungen zu entwickeln? Oder liegt der Kern dieser messbaren
Schwàche vielmehr in der unterschiedlichen Sozialisation - legen etwa
die Eltern mit der Wahl von Barbie versus Lego den Keim für die
künftige Mathe-Vier?"

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29833/1.html

"Mit der Diskriminierung im akademischen Betrieb können die niedrigen
Zahlen auch nicht zufriedenstellend erklàrt werden. Die Beseitigung
diskriminatorischer Hürden scheint kein ausreichendes Mittel, mehr
Frauen zu einer Karriere in den Naturwissenschaften zu bewegen."

http://www.heise.de/newsticker/US-S...ung/133878

Massimo
 

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#1 Realname
04/03/2009 - 08:46 | Warnen spam
Massimo Brötchen schrieb:

"Mit der Diskriminierung im akademischen Betrieb können die niedrigen
Zahlen auch nicht zufriedenstellend erklàrt werden. Die Beseitigung
diskriminatorischer Hürden scheint kein ausreichendes Mittel, mehr
Frauen zu einer Karriere in den Naturwissenschaften zu bewegen."



Zumal es ja nicht nur eine Beseitigung von Diskriminierung, sondern
seit Jahren auch eine besondere Förderung für Frauen gibt.

Kleine Anfrage, DIE LINKE vom 07.01.2009 Projekte zum
Themenschwerpunkt "Frauen an die Spitze" der Lànder.
http://wgvdl.com/info/frauenfoerder...derung.htm

Sinnigerweise wird da auch ein Projekt gefördert:
"Frauen an die Spitze - Wo bleiben sie trotz Förderprogramme?"

Realname

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