Linearität der LT

08/09/2010 - 07:07 von Vogel | Report spam




Die gesamte SRT làsst sich aus einer einzigen Aussage herleiten:




In einem IS làsst sich Ruhe von gleichförmiger Bewegung nicht
unterscheiden.




Daraus folgt:




1.) dass Raum und Zeit homogen und isotrop sind.
2.) es muss eine Geschwindigkeit existieren, bei welcher die Anzeige
zweier Uhren, bei Koordinatentransformationen raum- und zeitunabhàngig
ist, sowie unabhàngig von der Relativgeschwindigkeit.




Daraus ergibt sich die Linearitàt der LT.





Selber denken macht klug.
 

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#1 Schlaubi
08/09/2010 - 23:52 | Warnen spam



Die gesamte SRT làsst sich aus einer einzigen Aussage herleiten:



In einem IS làsst sich Ruhe von gleichförmiger Bewegung nicht
unterscheiden.



Daraus folgt:



1.) dass Raum und Zeit homogen und isotrop sind.





Falsch. In verschiedener Form falsch. Haben Sie die nicht irgendwas in
Sachen Drehungen vergessen? Und erinnert Sie diese Aussage nicht irgendwie
an Translationsinvarianz unter Galileo-Transformationen? Wenn da nicht die
verdammte Konstanz der Lichtgeschwindigkeit wàre... dann kommen wir dem Ziel
schon nàher...

2.) es muss eine Geschwindigkeit existieren, bei welcher die Anzeige
zweier Uhren, bei Koordinatentransformationen raum- und zeitunabhàngig
ist, sowie unabhàngig von der Relativgeschwindigkeit.



Oh wie schrecklich, daraus folgt die Grenzgeschwindigkeit? Warum denn das?

Daraus ergibt sich die Linearitàt der LT.



Die Lineraritàt steckt gerade in der Betrachtung eines Inertialsystems,
Möglichkeit der lokalen (!) Anwendung einer Lorentztransformation (die auch
im Alltag nicht so übel ist).

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