Linux und 64-Bit

14/09/2007 - 12:04 von Jakobus Schuerz | Report spam
Neue Notebooks werden ja mit Core 2 Duo und àhnlichen Prozessoren
ausgestattet.
Daher scheint es ja auch sinnvoll, ein 64-bit-Betriebssystem darauf
laufen zu lassen.
Die Berichte von den 64-Bit-Distributionen lassen aber nicht immer gutes
erhoffen. Manche Software funktioniert darauf nicht (u.a. die
win32codecs) und angeblich laufen diese Distributionen auch nicht immer
besonders stabil.
Abgesehen davon gibt es nicht für alle Grafikkarten schon Treiber
(speziell die Nvidia Quadro 135M)

Oder ist ein 64-bit-Kernel nur sinnvoll, wenn man tatsàchlich mehr als 2
GB RAM verwenden will...

Ist es sinnvoller, noch zuzuwarten mit der Installation eines 64-bit
Kernels bis diese wirlich voll ausgereift sind, und stattdessen doch
einen 32-bit-Kernel (mit dazugehöriger Software natürlich) zu installieren.

Solange noch die große Masse an Software für 32-Bit-Systeme geschrieben
ist, bringt ja 64-bit auch nicht viel.

lg jakob



lg jakob
 

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#1 Dirk Sohler
14/09/2007 - 12:55 | Warnen spam
Jakobus Schuerz schrieb:
Ist es sinnvoller, noch zuzuwarten mit der Installation eines 64-bit
Kernels bis diese wirlich voll ausgereift sind, und stattdessen doch
einen 32-bit-Kernel (mit dazugehöriger Software natürlich) zu installieren.



Meiner Meinung nach definitv ja! Es gibt einfach mehr Software, Treiber
und Module, die besser unterstützt werden.

Blubb

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