Linuxhallunzinationen

05/12/2009 - 19:38 von Jan C. Faerber | Report spam
Bei Mac kenn ich mich so gut aus.
Bei Windows seh ich nicht die Chancen, wie bei Linux bedingt durch das
File-System.
Aber bei Linux kann man noch kennenlernen die Welten von /etc /opt /
usr /srv /root usw.

Die GUIs sind nich so doll. Also warum nicht erst recht auskosten?:

Kann man nicht so einen Sys-Monitor hacken, wo die Echtzeit-
Zugriffsvorgànge dieser Sub-Welten miterlebbar sind? Muß ja nicht
gleich hollographisch sein. Würde schon eine schràge niedrigauflösende
refresh-Grafik tun.

Ist es zu kostspielig für die CPU? Oder gibts so Zeugs schon?

Anhang: Für Leute die nicht verstehen, von was ich geplagt werde:
z.B.: Ich rufe den KWrite auf oder die Bash -
dann seh ich im Kastl so rote und grüne Linien - Grafen sagt man auch
dazu -
welche Dateiverzeichnisse und im Idealfall Files angesprochen werden.
Vermute, ich bin der Zeit hinten nach und es gibt so grep Befehle oder
pipes oder log Files, von denen nur abgebrochene Fingernàgel am
Bootskörper hàngen bleiben, wenn man vergessen hat, die Leiter vorm
erfrischenden Sprung von der Jacht hinten runterzuklappen.
 

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#1 Melchior FRANZ
05/12/2009 - 20:16 | Warnen spam
Jan C. Faerber wrote:
Ist es zu kostspielig für die CPU? Oder gibts so Zeugs schon?


[...]
z.B.: Ich rufe den KWrite auf oder die Bash - dann seh ich [...]
welche Dateiverzeichnisse und im Idealfall Files angesprochen werden.



$ strace -fF -eopen -estat kwrite whatever.txt ?

m.

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