LISA Pathfinder gestartet - ESA will Gravitationswellen im All messen / General Relativity - Einstein vs. Newton

04/12/2015 - 08:58 von Fritz | Report spam
<http://www.heise.de/newsticker/meld...0.html>
Zitat:
»Gravitationswellen sind àußerst schwierig zu messen. Die Europàische
Weltraumorganisation ESA will dies in einer ambitionierten Mission im
All tun. Zunàchst ist dafür nun ein Satellit gestartet. Er soll erst
einmal testen, ob das funktionieren kann.«

»"Die Grundlagenforschung dient dem besseren Verstàndnis der Welt, in
der wir leben", meinte ESA-Generaldirektor Johann-Dietrich Wörner. "Die
theoretischen Erkenntnisse Einsteins sind auch heute noch àußerst
beeindruckend. Lisa Pathfinder wird uns der Bestàtigung einer der
Einsteinschen Vorhersagen nàher bringen: der Existenz von
Gravitationswellen." Gesteuert wird der Satellit vom ESA-Kontrollzentrum
Esoc in Darmstadt.
"Nach vielen Jahren von Entwicklungen und Erprobungen auf der Erde kommt
nun endlich die Feuertaufe, die wir nur im Weltraum vornehmen können",
erklàrt Paul McNamara, ESA-Projektwissenschaftler für Lisa Pathfinder.
Gebaut hat den Satelliten Airbus Defence and Space. "Pathfinder testet
die Technik im All, weil es auf der Erde zu viele Störungen gibt", sagte
der Airbus-Direktor für Erdbeobachtung, Navigation und Wissenschaft,
Eckard Settelmeyer.
Der Satellit soll Mitte Februar 2016 rund 1,5 Millionen Kilometer von
der Erde entfernt Richtung Sonne sein Ziel erreichen, den Lagrange-Punkt
L1. "Das wird eine schwierige Strategie", sagte der Chef des
ESA-Flugbetriebs, Paolo Ferri, im Kontrollzentrum in Darmstadt. "Wir
müssen dafür mehrmals die Flugbahn àndern." Arbeiten dürfte Pathfinder
ziemlich wahrscheinlich dann ein Jahr lang.«

»Gravitationswellen – eine Vorhersage von Albert Einsteins Allgemeiner
Relativitàtstheorie – gehören zu den am schwersten fassbaren Kràfte im
Universum. Sie breiten sich demnach im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit
aus und verbiegen den Raum, àhnlich wie die Wellen eines ins Wasser
geworfenen Steins eine Seeoberflàche kràuseln. Jeder beschleunigte
Körper sendet der Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso
stàrker sind, je mehr Masse der Körper hat und je schneller er sich
bewegt. Die Wellen ließen sich bisher nicht direkt nachweisen. Es gibt
aber auch kaum ernsthafte Zweifel an ihrer Existenz. «

<http://www.heise.de/newsticker/meld...4.html>

<http://www.heise.de/newsticker/meld...4.html>

General Relativity: Einstein vs. Newton
<https://www.youtube.com/watch?v=DdC...utu.be>
»A visualization of two physical models of gravity: Newtonian Gravity
and Einstein's General Relativity.

Based on illustrations from the book "Relativity Visualized" by Lewis
Carroll Epstein:
<http://www.physics.ucla.edu/demoweb...e.html>

<http://books.google.de/books?id=lwZBAQAAIAAJ>

and from the doctorate thesis "Gravity Illustrated" by Rickard Jonsson:

<http://www.relativitet.se/Webtheses/tes.pdf>

An interactive diagram of curved space-time at a larger scale, including
the interior of the massive body:
<http://www.adamtoons.de/physics/gra...gt;«

Fritz
Ironie, Sarkasmus, Satire, Farce, Groteske, Persiflage, Metapher sind
keinesfalls ausgeschlossen!
 

Lesen sie die antworten

#1 Dieter Grosch
04/12/2015 - 13:26 | Warnen spam
"Fritz" schrieb im Newsbeitrag
<http://www.heise.de/newsticker/meld...0.html>
Zitat:»Gravitationswellen sind àußerst schwierig zu messen." meinte
ESA-Generaldirektor Johann-Dietrich Wörner. "Die theoretischen Erkenntnisse
Einsteins sind auch heute noch àußerst beeindruckend. Lisa Pathfinder wird
uns der Bestàtigung einer der Einsteinschen Vorhersagen nàher bringen: der
Existenz von Gravitationswellen."



Wollen wir hoffen, dass es wirklich GW sind und keine anderen Wirkungen.
»Gravitationswellen – eine Vorhersage von Albert Einsteins Allgemeiner
Relativitàtstheorie – gehören zu den am schwersten fassbaren Kràfte im
Universum. Sie breiten sich demnach im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit aus
und verbiegen den Raum, "



Das passiert aber immer, wenn sich Himmelskörper einander nàhern, aber mit
sehr geringer Frequenz, aber kràftig.
Außerdem sollte man aufpassen mit der Geschwindigkeit. die könnte auch
anders sein wie z.B. unendlich. .

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

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