Literatur zu XP-Prof-Netzwerke-Freigaben-Benutzer-Sicheheitr etc.

06/08/2010 - 19:14 von Jens Fittig | Report spam
Hallo,

seit XP (2000/NT)) gibt es ja die praktischen Netzwerkfreigaben mit
Lese- und Schreibrechtvergabe nicht mehr.

Da bei Mikrosoft ja immer alles schlimemr statt besser
(nutzerfreundlicher) wird, hatte ich mich damals bei Umstellung meines
Heimnetzwerkes von 98->XP kurzfristig entschlossen alles auf allen
Rechnern freizugeben. Somit habe "ich" Zugriff auf alle meine
Verzeichnisse egal von welchem Rechner aus. Andere User gibt es nicht.

Das ist natürlich unbefriedigend. Aber einfach :-)

Mir war es bis jetzt einfach zu blöd mich in das IMHO katatstrophal
undurchsichtige User- und Rechteverwaltungsystem einzuarbeiten. Und
die paar eigenen Versuche waren eher frustierend als erfolgreich.
Plötzlich waren Verzeichnisse oder Dateien nicht mal mehr lokal als
Administrator zugànglich. Z.B. vom anderen PC aus angelegte Dateien.
Trotz Adminrechten kein Zugriff. Sowas darf es ja eigentlich nicht
geben, dass mir ein anderer Netzwerkteilnehmer Dateien ablegt an die
ich als Besitzer und Admin des Rechners nicht drankomme.

Und lauter solche GAGs <g>

Da in Zukunft einmal mein Laptop mit derzeit totaler Freigabe
unterwegs eingesetzt wird und auch andere User mit Laptop gelegentlich
in meinem Heimnetzwerk sind muss nun endlich alles richtig werden.

Dazu suche ich Literatur, die das einigermaßen verstàndlich erklàrt
von oben nach unten. Oder umgekehrt. Aber eben komplett.

Über unzàhlige Googlesuchen habe ich zwar viel gefunden. Aber immer
nur irgendwelche Brocken in Forenbeitràgen. Oder selbstgestrickten
Kurzanleitungen. Und teils widerlegt von anderen Forenschreibern.
Jeder weiss es besser, keiner richtig. Alles zusammen das reinste
Wissenschaos.

Kennt jemand eine verstàndliche Beschreibung? Netzwerkgrundlagen seit
CP/M, DOS-, Novell u.a. Zeiten samt WFW sind eigentlich genug
vorhanden. Nur damals bei WIN98 ist alles stehen geblieben.

Bitte keine Tips auf Linux oder sonst welch andere Betriebssysteme
oder Software. Es ist und bleibt unter allen Umstànden ein reines
XP-Prof-Netz. Ab und zu mit Gàsten. Bzw. mit extern genutzem Laptop,
der dann nicht von dem anderen Netz eingesehen werden soll. Ausser ich
gebe explizit was frei.
 

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#1 Heiko Nocon
07/08/2010 - 10:10 | Warnen spam
Jens Fittig wrote:

seit XP (2000/NT)) gibt es ja die praktischen Netzwerkfreigaben mit
Lese- und Schreibrechtvergabe nicht mehr.



Doch, natürlich gibt's die. Sie sind nur bei XPhome nicht einfach
benutzbar, weil teilweise wegkastriert. Bei NT/W2K/XPprof gibt es sie
aber.

Mir war es bis jetzt einfach zu blöd mich in das IMHO katatstrophal
undurchsichtige User- und Rechteverwaltungsystem einzuarbeiten.



Keine Arme, keine Kekse.

geben, dass mir ein anderer Netzwerkteilnehmer Dateien ablegt an die
ich als Besitzer und Admin des Rechners nicht drankomme.



Irgendwie kommt man (als Admin) immer ran, notfalls durch
Besitzübernahme.

Da in Zukunft einmal mein Laptop mit derzeit totaler Freigabe
unterwegs eingesetzt wird und auch andere User mit Laptop gelegentlich
in meinem Heimnetzwerk sind muss nun endlich alles richtig werden.



Ja, dann ist es empfehlenswert, es richtig zu machen.

Kennt jemand eine verstàndliche Beschreibung? Netzwerkgrundlagen seit
CP/M, DOS-, Novell u.a. Zeiten samt WFW sind eigentlich genug
vorhanden.



Bei Novell funktioniert die Rechtevergabe vom Grundprinzip her
eigentlich ganz àhnlich, bloß halt mit zentralisierter
Benutzerverwaltung.

Es ist und bleibt unter allen Umstànden ein reines
XP-Prof-Netz.



Dann ist es doch eigentlich kein Problem. Nur insofern, als daß du auf
jedem Rechner die gleichen Benutzer mit den gleichen Paßwörtern extra
anlegen mußt, was man bei Verwendung einer Domàne (z.B. kleiner
Linux-Server) sparen könnte. Aber bei nur wenigen Rechnern und Benutzern
muß man das nicht unbedingt haben.

Das Anlegen der Benutzer ist der erste Schritt, der zweite ist, diese
verfluchte "vereinfachte Dateifreigabe" abzuschalten. Dann kann man
einfach Freigaben einrichten und Zugriffsberechtigungen für die
Freigaben vergeben.
Zusàtzlich kann man über die Filesystemberechtigungen noch feiner
granulieren, muß man aber nicht. Im einfachsten Fall setzt man die
Filesystemberechtigungen des freigegebenen Verzeichnisses analog zu den
Freigabeberechtigungen und gibt die Vererbung für untergeordnete
Elemente frei.

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