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[LO: Literaturdatenbank] Benutzerkontext nicht umgehbar?

21/09/2014 - 11:02 von Tobias Sendel | Report spam
Servus,

ich hoffe einer der OO/LO-Profis hier kann mir folgendes Verhalten erklàren:
Normalerweise speichert LibreOffice die Literaturdatenbank tief im Benutzerverzeichnis versteckt als biblio.odb. So far.
Da ich eine Multiboot-Umgebung habe (Linux Mint & Windows 7), habe ich mir eine gemeinsame Datenpartition angelegt (TrueCrypt-Verschlüsselt), die ich in das jeweils gestartete OS einhànge.
Um aus beiden Umgebungen auf die Literaturdatenbank zugreifen zu können, habe ich mir die biblio.odb aus dem Benutzerverzeichnis (ich weiß gar nicht mehr ob unter Windows oder Linux) in meine Datenpartition kopiert und in biblio_ts.odb umbenannt. Anschließend in den Optionen beider LibreOffice-Installationen das Literaturverzeichnis auf eben diese Datei verweisen lassen.

Ich hatte nun unter Linux ein Dokument erstellt und dazu auch einige Literatureintràge in die Datenbank hinzu gefügt. Wollte dieses dann unter Windows weiter bearbeiten, doch die Eintràge in der Datenbank fehlten (es waren nur die vorinstallierten Standardeintràge zu sehen).
Um der Sache auf den Grund zu gehen, öffnete ich unter Windows die biblio_ts.odb direkt mit Base und siehe da: Die von mir unter Linux erstellten Datensàtze fehlen. Öffne ich die Datenbank aber unter Linux direkt mit Base, sind die Datensàtze vorhanden.

Nun die Frage: Gibt es innerhalb der biblio.odb (bzw. meiner daraus kopierten biblio_ts.odb) irgend einen versteckten Benutzerkontext? Und wenn ja, wie umgehe ich den, damit ich eine gemeinsam nutzbare Literaturdatenbank habe?

Danke im Voraus für die Hilfe & Gruß,
TS
 

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#1 Siegfried Höfner
21/09/2014 - 14:55 | Warnen spam
Am 21.09.2014 11:02, schrieb Tobias Sendel:
Servus,

ich hoffe einer der OO/LO-Profis hier kann mir folgendes Verhalten erklàren:
Normalerweise speichert LibreOffice die Literaturdatenbank tief im Benutzerverzeichnis versteckt als biblio.odb. So far.
Da ich eine Multiboot-Umgebung habe (Linux Mint & Windows 7), habe ich mir eine gemeinsame Datenpartition angelegt (TrueCrypt-Verschlüsselt), die ich in das jeweils gestartete OS einhànge.
Um aus beiden Umgebungen auf die Literaturdatenbank zugreifen zu können, habe ich mir die biblio.odb aus dem Benutzerverzeichnis (ich weiß gar nicht mehr ob unter Windows oder Linux) in meine Datenpartition kopiert und in biblio_ts.odb umbenannt. Anschließend in den Optionen beider LibreOffice-Installationen das Literaturverzeichnis auf eben diese Datei verweisen lassen.

Ich hatte nun unter Linux ein Dokument erstellt und dazu auch einige Literatureintràge in die Datenbank hinzu gefügt. Wollte dieses dann unter Windows weiter bearbeiten, doch die Eintràge in der Datenbank fehlten (es waren nur die vorinstallierten Standardeintràge zu sehen).
Um der Sache auf den Grund zu gehen, öffnete ich unter Windows die biblio_ts.odb direkt mit Base und siehe da: Die von mir unter Linux erstellten Datensàtze fehlen. Öffne ich die Datenbank aber unter Linux direkt mit Base, sind die Datensàtze vorhanden.

Nun die Frage: Gibt es innerhalb der biblio.odb (bzw. meiner daraus kopierten biblio_ts.odb) irgend einen versteckten Benutzerkontext? Und wenn ja, wie umgehe ich den, damit ich eine gemeinsam nutzbare Literaturdatenbank habe?

Danke im Voraus für die Hilfe & Gruß,
TS



Hallo Tobias,
ich habe gerade folgenden Test durchgeführt: Unter Vista/LO3.6 eine neue
Datenbank angelegt (auf Datenpartition) und in einer Tabelle Eintràge
vorgenommen. Dann eine Life-CD (knoppix 7.2) gestartet, die Datenbank
geöffnet und neue Eintràge hinzugefügt. Tabelle gespeichert und zu
Sicherheit nochmal geöffnet, alle Eintràge sind da. Danach wieder
auf Vista gewechselt, Datenbanktabelle geöffnet, alle Eintràge sind da.

Gruß Siegfried

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