Logik in virtueller Welt

16/02/2010 - 01:00 von R.H. | Report spam
Text entstand aus "Re:Anzahl der Informationen im Universum ":


Überleg doch mal genauer, in welchem Verhàltnis Logik zu Ordnung /
Ordnungen steht.

Was ist Basis jeder Ordnung, egal ob an geordneten Kristallstrukturen
oder an Ordnungen in einer Schublade ?

Ist es ein ordnendes Tun eines Lebewesens ?

Stellt Ordnung eine Folge von Zufàllen dar ?

Ist Ordnung zurückzuführen auf der rein subjektiven Weltsicht eines
lebenden Individuums ?

Oder stellt Ordnung prinzipiell ein logisches Produkt dar ?

Ist dabei der Aktör, welcher Ordnung auf weltliche Weise schafft,
zugleich der Urheber von Ordnungen ?

Oder ist der Aktör nur dadurch in der Lage, Ordnungen in seinem
Einflussbereich zu schaffen, weil er selber nach Ordnungsprinzipien
ausgerichtet ist ?

Ist dem Aktör bewusst, !!!woher!!! er die Prinzipien bezieht, nach denen
er seine Umgebung in Ordnungen bringt, egal ob es sich dabei um
Gartengestaltung handelt oder um Siliziumkristalle ?

Ist es möglich, dass die Ordnungsprinzipien, mit den ein lebendes
Individuum seine Umgebung ausrichtet, nur aus seiner eigenen Erkenntnis
stammen, oder sogar nur das Produkt seines Denkens sind ?

Stammen die vom Individuum angewandten Ordnungen, die man allg. als
Realisierung logischer Prinzipien bezeichnen muß, prinzipiell aus seiner
intellektuellen Erwirtschaftung oder stammen diese Prinzipien aus
Vergleichen seiner eigenen, in ihm selbst strukturierend wirksamen
körperlich/emotional/genetischen/neuronalen Ordnungen im Vergleich zur
von ihm beobachteten Welt ?

Schließt Mensch nur auf Logik, indem er die ihm innewohnenden logischen
Ordnungsprinzipen vergleicht mit Vorgàngen und darin enthaltenen
Zusammenhàngen in seiner Umgebung ?

.



Wenn Mensch logische Zusammenhànge nur beobachtet und anschließend
wirtschaftend verwendet, egal in welchen Bereichen, also in
Materialwirtschaft, in Konstruktion, in Beziehungsgefügen usw.,

Logik ist insofern von niemandem erfunden, sondern elementar für alle
Weltobjekte.

Logik kann nicht weltlich / raumzeitlich erklàrt werden, da ihre
Herkunft allg. unerkannt ist und keine Basis innerhalb der RZ hat.

Auf Logik kann !!!nur geschlossen!!! werden, in dem man entsprechende
Beobachtungen zu Vergleichen mit bekannten logischen Konstellationen
heranzieht (prinzipiell stellt ein Individuum dabei selber die Basis
aller Vergleiche dar).

Insofern ist Logik keinerlei weltliches Produkt, wie es auch seit
einigen tausend Jahren bekannt ist, eben ein Objekt der sog.
!Geistes!wissenschaft.

Logik ist elementar für diese Welt, stellt die !!!absolut primàre!!!
Gestaltungs"kraft" dar.

Da Logik nicht erzeugbar ist, sondern nur handhabbar innerhalb der
RaumZeitbedingungen, ist die einzige wesentliche Form der Anwendung von
Logik: deren Projektion auf ihre eigentlichen Wirkobjekte.

(Ein-)Wirkobjekte von Logik, sind nicht RaumZeitobjekte, sondern nur
deren entitàre Grundform.

Alle RaumZeitobjekte bestehen nur aus . .. .. . spàter
mal, sorry.

Wer oder was projiziert also Logik auf scheinbare Weltobjekte, die sich
letztlich nur durch tieferliegende Grundlagen erklàren lassen, deren
Basisexistenzen allgemein aber vorerst nur als entitàre
nichtraumzeitliche Objekte bezeichnet werden können ?

Logikprojektion auf entitàre "Objekte" erzeugt Weltobjekte.

Ist Mensch Logikprojektor ?

Ist jedes Weltobjekt Logikprojektor ?

Wer oder was beendet logische Projektionen auf Weltobjekte.

usw. usw. usw.


Wie weit gilt Logik in der Quantenwelt?

Ist Logik prinzipiell wirksam innerhalb der RaumZeitbedingungen ?

Ist Logik nur prinzipiell verknüpft mit den Elementen innerhalb der RZ,
also wird sichtbar an Energie, Materie, physikalischen Gesetzen usw.,
und hat außerhalb der RZ-bedingungen keine Bedeutung ?

Wenn Logik innerhalb der RZ die Hauptgestaltungswirkung erzeugt, was ist
Logik dann außerhalb der RZ ?

usw.usw.usw.



Alle beobachtbaren Bezüge zwischen entitàren Elementen und ihren
raumzeitlichen Objektausformungen werden durch Grundprinzipien
ermöglicht, die eine Beziehung zwischen den dieser Welt
zugrundeliegenden Entitàten und der Ràumlichkeit und Zeitlichkeit dieser
Welt darstellen.

Einige davon sind pi, e usw..
Ebenso haben Primzahlen und "goldener Schnitt" ihre Basis genau darin,
dieser Welt eine ràumlich-zeitliche Struktur zu geben, auf Basis der
dieser Welt zugrundeliegenden Entitàten, die somit ein raumzeitliches
Wirkpotential bekommen.

Allerdings ist es allg. mit bisher üblichen geistes- und
naturwissenschaftlichen Mitteln nicht möglich gewesen, das Verhàltnis
der RaumZeitwirklichkeit in Beziehung zu setzen zur entitàren Grundlage
dieser Welt.

Die RT ist ja nur ein erster, zweiter, . Versuch gewesen, dieses
Verhàltnis zwischen sog. RealitàtWirklichkeit in einen logischen Bezug
zu setzen zu den eigentlichen Existenzgrundlagen dieser Welt.

Alleine wenn du bis zu folgendem Punkt gekommen bist:


Auf Logik kann !!!nur geschlossen!!! werden, in dem man entsprechende
Beobachtungen zu Vergleichen mit bekannten logischen Konstellationen
heranzieht (prinzipiell stellt ein Individuum dabei selber die Basis
aller Vergleiche dar).



sollte eigentlich deutlich werden können, dass jegliche raumzeitliche
Ausformung rein virtueller Art ist, wenn man nur auf etwas schließen,
aber nicht seine Realitàt beweisen kann; gerade deshalb, da Logik doch
offensichtlich elementar für alle Regeln und Ordnungen der Welt ist.

D.h. : Materie, Energie, Menschen, Gedanken, Bananen haben
ausschließlich eine virtuelle Zustandsform und selbstverstàndlich nur im
(Welt-)Bild des (prinzipiellen quantenmechanischen) Betrachters.

Es gibt keine andere Welt, als die des (Gehirns des) Betrachters, wobei
das Gehirn die einzige Realitàt darstellt, da es nicht alleine auf
RaumZeitobjekten in seiner Funktion beruht.

Aber ist schon schwer nachvollziehbar, wollte es aber dennoch mal
schreiben. Jegliche Annahme einer sog. realen Welt, also einer Welt, die
durch ihre eigenen Existenzgrundlage begründet ist, ist nur eine
virtuelle und kollektive Illusion.

Im Umkehrschluss ist es so, dass in der sog. Realitàt !!!!!!alle!!!!!!
gedanklichen "Objekte" verwirklichbar sind, da es in dieser virtuellen
Welt nur Begrenzungen durch pi, e usw. gibt.

Pi, e usw. sind aber sowieso Grundlage unseres Denkens und deshalb
können wir auch nur "Dinge" denken, die schon pi,e, usw. beinhalten.

Dennoch ergeben sich daraus alle möglichen gedanklichen Welten, die
umfassend realisierbar sind.


Nochmal zum quantenmechanischen Betrachter:

Jeder Betrachter von Weltobjekten, also eine Hausfrau, ein Kind oder
eine Ameise, ist prinzipiell ein quantenmechanischer Betrachter.

Jede Annahme, nur eine z.B. wissenschaftliche Betrachtung eines sehr
kleines Objektes könnte eine quantenmechanische Betrachtung sein, ist
eine absolut reduzierte Anschauung.

Die Beobachterposition ist universell und ist anzuwenden bei jeder
Beziehungsposition beliebiger Weltobjekte.

Das größte Problem dabei ist, sich die Verhàltnisse aus einer
alltàglichen Sichtweise heraus anzuschauen, in der man sich als
Individuum als eine einheitlich betrachtende Person ansieht, was für
eine realistische Sichtweise absolut untauglich ist.

Tatsàchlich ist es so, dass jedes Individuum aus einer riesigen Anzahl
unterschiedlicher RaumZeitorte besteht und das deshalb kein sog.
Individuum in der Lage ist, bei einer beliebigen Betrachtung, auch wenn
diese irgendwann mal auf Basis eines sehr schmalen Laserstrahls
stattfinden könnte, dennoch nicht eine absolut lokalisierbare objektive
energetische Informationsermittlung an einem beliebigen Objekt
durchführen könnte.

Sàmtliche nachgeschalteten neuronalen oder auch elektronischen
Rechenmittel würden dennoch ihrer eigenen Örtlichkeit unterliegen und
eine absolute Aussage über das beobachtete Objekt verhindern.

Es gàbe letztlich nur ein Mittel, dieses Problem zu überwinden und das
ist die Kommunikation zwischen zwei entitàren Objekten, hilfsweise auch
zwischen zwei Quanten, die allerdings als RZ-Objekt angesehen werden
müssen, solange diese beobachtbar, also einer Logik unterworfen sind.
Dennoch gelten in einem engen Bereich entitàtsàhnliche Grundlagen zur
Betrachtung.

Trifft also ein raumzeitlich energetischer "Impuls" auf ein
entitàtsàhnliches Quantenobjekt, ist der Wahrscheinlichkeitsgehalt
dieses Impulses erheblich höher, als wenn viele einzelne Impulse auf ein
Makroobjekt, wie z.B. einen menschl. Betrachter fallen. Viele Impulse
können nur dann höhere Wahrscheinlichkeiten erzeugen, wenn ein
konkretes raumzeitliches Verhàltnis zwischen dem Sender und dem
Beobachter besteht.

Zwischen zwei Entitàten bestünde bei (wenn möglich) raumzeitlicher
Wechselwirkung ein Wahrheitsverhàltnis von annàhernd 1:1 bei
entsprechend geringen ràumlichen und zeitlichem Abstand.

Besteht der Beobachter aus vielen Entitàten oder hilfsweise
Quantenobjekten, wie z.B. Mensch, würde sich der Wahrheitsgehalt der
Beobachtung erhöhen um die Anzahl der beim Beobachter beteiligten
Quanten, also z.B. der Lichtrezeptoren im Auge und den RZ-Abstànden.

Das würde auf den ersten Blick dazu führen, dass sich die
Wahrscheinlichkeit einer Beobachtung erheblich erhöht mit der Anzahl der
zur Beobachtung eingesetzten Quantenobjekte (z.B. in den Netzhautzellen).

Diese unterliegen aber dennoch der Örtlichkeit, und somit den
RZ-Abstànden, und können somit nicht in jeder Netzthautzelle die selbe
energetische Information empfangen, weshalb die Wahrscheinlichkeit nicht
mit der Anzahl der Sehzellen steigt.

Ein Macrokörper, wie ein Mensch, der eben aus vielen einzelnen Zellen
besteht, die zugleich auch alle örtlich sensitive RZ-Objekte darstellen,
hat deshalb auch niemals eine für seinen gesamten Körper gültige Realitàt.

Jeder Bestandteil eines Körpers ist der Örtlichkeit unterworfen und
somit kann ein RZ-Objekt, wie eine Person o.à. niemals der Vertreter
einer Realitàt sein.

Im Gegenteil: da Aussagen prinzipiell nur von Objekten der Raumzeit,
also meist als sog. Lebewesen bekannt (wobei allerdings !!!jedes!!!
Objekt als lebend angesehen werden muß), getroffen werden können, ist
jede Aussage nur eine wahrscheinliche Aussage und das gilt im
Umkehrschluss genauso: da es in der RZ keinerlei gültige Aussage geben
kann (wegen der prinzipiellen Örtlichkeitsbedingungen), ist jede Ansicht
über ein Weltobjekt oder die Welt, eine absolut virtuelle Ansicht.

Nur mal kurz, weil ich da überhaupt keine Lust mehr zu habe, ein
Argument zu Materie usw.: Der Erdboden, auf dem wir zu stehen scheinen,
ist ebenso virtueller Natur. Es gibt nur die Setzung, der Erdboden sei
allen Menschen bekannt als Erdboden und deshalb sei er.

Auch der Erdboden ist nur eine kulturelle Einigung auf irgendetwas,
welches eine energetische Wirkung auf vermeintlich alle auf ihm
Stehenden ausübt, und wir erklàren allen Kindern irgendwann unsere
kulturelle Ansicht von Erdboden, weshalb diese dann irgendwann seine
angebliche Realitàt akzeptieren.

Die Quantenmechanik und div. sehr alte Wissen zeigen eindeutig, dass wir
niemals eindeutige Aussagen treffen können zu irgendeiner energetischen
Wirkung (wie Schwerkraft), egal ob die nun materiell oder kràftemàßig
auf uns wirkt.

Jede Weltsicht beruht auf den Verhàltnissen, die u.a. die
Quantenmechanik beschreibt.

Man kann die Virtualitàt aller Weltobjekte auch ebenso aus
quantenmechanischen Überlegungen ableiten, nicht nur daraus, das wir
Welt ja nur immer neuronal virtuell im Gehirn nachbilden, sondern auch
dadurch, dass quantenmechanisch gesehen, niemals ein absolutes Wissen
über ein beliebiges Objekt erwirtschaftet werden kann.

Jedes kollektiv kulturell definierte Objekt (Stein, Auto, Frau, Hand)
hat sich in seiner Gesamtdefinition doch nur zusammengesetzt aus vielen
quantenmechanisch energetischen Einzelinformationen, die nur in einem
kollektiven Prozess aus zusammengetragenen Beobachtungen und deren
Macrobestàtigung durch die Kollektivteilnehmer zu sog. scheinbarer
Realitàt gekommen sind, aber niemals durch direkt erfahrene
Gesamtrealitàt, da man dazu jedes einzelne Quant durch jedes
Kollektivmitglied bestàtigen lassen müßte.

Realitàt ist unter Örtlichkeitsbedingungen ausgeschlossen.

Örtlichkeit ist aber eine Folge der Macrosicht eines beliebigen
Weltobjektes. Wie oben geschrieben ist Realitàt nur erwirtschaftbar,
wenn Beobachter und Objekt direkten z.B. energetischen Austausch
vollziehen und der zeitlich ràumliche Abstands zwischen beiden dabei
gegen null geht.

Das ist aber unter Örtlichkeitsbedingungen ausgeschlossen, denn es würde
sich dabei um eine raumzeitlich ausgeschlossene Situation handeln.

Denn wenn kein ràumlich-zeitlicherAbstand mehr existieren würde, gàbe es
keinerlei Objekte mehr, da alle Objekte sich im Alleins befinden würden,
also nicht mehr unterscheidbar, dennoch !!!absolut individuell!!!, aber
dennoch unendlich miteinander verbunden, da auch keinerlei raumzeitliche
Begrenzungen mehr existieren würden.

Objekte hàtten damit prinzipiell keinen Objektcharakter mehr, da dieser
nur eine Folge von Raum und Zeit ist. Objekte gibt es nur in der RaumZeit.

Wobei Objekte prinzipiell virtueller Natur sind, nur nochmal deutlich
wiederholt.

Obwohl es sich um eine rein logische Betrachtung handelt bei Obigem, ist
vielleicht die deutliche Parallele zu sehr alten Vorstellungen erkennbar
an einigen Stellen.

Alleins ist z.B. das konsequente (schon viel früher vorweggenommene)
Weiterdenken der Quantenmechanik. Alleins ergibt sich tatsàchlich
dadurch, dass Raum- und Zeitbedingungen nicht vorhanden sind und die
Objektform der üblichen Weltobjekte verschwunden ist.

Gruß Ron.H.
 

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#1 Vogel
16/02/2010 - 07:45 | Warnen spam
"R.H." wrote in
news:hlcn63$rtu$00$:

Text entstand aus "Re:Anzahl der Informationen im Universum ":


Überleg doch mal genauer, in welchem Verhàltnis Logik zu Ordnung /
Ordnungen steht.



Bei manchen in einem sehr schlechten Verhàltnis.

Was ist Basis jeder Ordnung, egal ob an geordneten Kristallstrukturen
oder an Ordnungen in einer Schublade ?



Die Anzahl der unbesetzten Freiheitsgrade(Zustànde) eines Systems ist ein
objektives Maß für die Ordnung.
Je weniger solcher unbesetzten Freiheitsgrade es gibt, desto geordneter
ist ein System.
Einfache Logik zu Ordnung ;-)



Das sollte jeder "Aktör" wissen, bevor er sich in der Unordnung seiner
Gedanken verliert.



Wie sagt doch schon der Volksmund:
Viele Worte wenig Sinn.




Selber denken macht klug.

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