Logikanalysator

24/10/2013 - 13:31 von Ulrich G. Kliegis | Report spam
Moin,
vor dreißig Jahren hatte ich einen Kontron KLA64 - Logikanalysator zur
Verfügung, das war damals neben den Geràten von Volker Dolch mit das
Beste, was man kriegen konnte. Grundlage war ein Z80-CP/M Kern, um den
die Kontron-Leute damals mit schneller Peripherie einen wirklich guten
Analysator gebaut hatten, wenn ich mich recht erinnere und das nicht
verklàre, waren 100 MHz Samplerate drin, um auch schnelle Glitches
erfassen zu können. Leider ist die Kiste schon lange einen anderen Weg
gegangen. Sie kostete damals aber auch fast so viel wie ein
Mittelklasseauto...

So, nun komm ich bei bestimmten Projekten ohne was Entsprechendes
eigentlich nicht recht weiter. Was empfiehlt die
Gruppen-Schwarm-Intelligenz denn da heute so? Logikanalysatoren gibt
es, wenn ich es richtig gesehen habe, ja heute überwiegend nur noch
als USB-Peripherie für PCs, dafür aber schon für deutlich geringere
Einstiegspreise.

Mein Anforderungsprofil-Rohentwurf:
Mind. 16, viel besser 32 Kanàle
Interner und externer Clock bis 100 MHz (mehr immer)
Triggerkoniditionen: Vom Einzelereignis bis zur Sequenz nacheinander
auftretender Signalkombinationen
Glitcherfassung
Halbwegs stabile Meßleitungen (!!!), möglichst geringer Einfluß des
Anschlusses auf das zu prüfenden Signal (R,C,L) ist
selbstverstàndlich.
Professionelle Produktpflege (d.h. nicht die fernöstliche Winkelbude
in diesem Fall)

Erfahrungsgestützte Empfehlungen?

Dank vorab,

Gruß,
U.
 

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#1 Eric Brücklmeier
24/10/2013 - 13:38 | Warnen spam
Am 24.10.2013 13:31, schrieb Ulrich G. Kliegis:
Moin,
vor dreißig Jahren hatte ich einen Kontron KLA64 - Logikanalysator zur
Verfügung, das war damals neben den Geràten von Volker Dolch mit das
Beste, was man kriegen konnte. Grundlage war ein Z80-CP/M Kern, um den
die Kontron-Leute damals mit schneller Peripherie einen wirklich guten
Analysator gebaut hatten, wenn ich mich recht erinnere und das nicht
verklàre, waren 100 MHz Samplerate drin, um auch schnelle Glitches
erfassen zu können. Leider ist die Kiste schon lange einen anderen Weg
gegangen. Sie kostete damals aber auch fast so viel wie ein
Mittelklasseauto...

So, nun komm ich bei bestimmten Projekten ohne was Entsprechendes
eigentlich nicht recht weiter. Was empfiehlt die
Gruppen-Schwarm-Intelligenz denn da heute so? Logikanalysatoren gibt
es, wenn ich es richtig gesehen habe, ja heute überwiegend nur noch
als USB-Peripherie für PCs,



Das stimmt so nicht.

dafür aber schon für deutlich geringere
Einstiegspreise.

Mein Anforderungsprofil-Rohentwurf:
Mind. 16, viel besser 32 Kanàle
Interner und externer Clock bis 100 MHz (mehr immer)
Triggerkoniditionen: Vom Einzelereignis bis zur Sequenz nacheinander
auftretender Signalkombinationen
Glitcherfassung
Halbwegs stabile Meßleitungen (!!!), möglichst geringer Einfluß des
Anschlusses auf das zu prüfenden Signal (R,C,L) ist
selbstverstàndlich.
Professionelle Produktpflege (d.h. nicht die fernöstliche Winkelbude
in diesem Fall)

Erfahrungsgestützte Empfehlungen?



Was willst Du denn ausgeben? Darfs gebraucht sein?

z.B.

http://www.home.agilent.com/en/pd-1...amp;lc=ger

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