logrotate für rsnapshot

20/03/2009 - 10:35 von Albrecht Mehl | Report spam
Ich möchte das Sicherungsprogramm rsnapshot nach dem Artikel
'Beruhigungsmittel' aus ct 7/2006, S. 212, unter opensuse 11.1
verwenden. Um das Speichern nur wenig geànderter log-Dateien zu
verhindern, schlàgt der Artikel auf S. 214 unter 'Extrawürste' vor,

dateext in /etc/logrotate.conf eintragen
einmal logrotate -f ausführen

Dateext stand bereits in der Datei. Das Ausführen von logrotate -f
führt nur zu einer Meldung mit den möglichen Parametern. Da ich aus den
man-Seiten nicht recht schlau werde, wàre ich für einen Hinweis, wie man
das richtig macht, dankbar.

A. Mehl
 

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#1 helmut
20/03/2009 - 11:29 | Warnen spam
Hallo, Albrecht,

Du meintest am 20.03.09:

Ich möchte das Sicherungsprogramm rsnapshot nach dem Artikel
'Beruhigungsmittel' aus ct 7/2006, S. 212, unter opensuse 11.1
verwenden. Um das Speichern nur wenig geànderter log-Dateien zu
verhindern, schlàgt der Artikel auf S. 214 unter 'Extrawürste' vor,

dateext in /etc/logrotate.conf eintragen
einmal logrotate -f ausführen



Das ist nicht sonderlich vernünftig. Ich pflege "/var/log/*" bei den
"exclude"-Dateien anzugeben.

Dateext stand bereits in der Datei. Das Ausführen von logrotate -f
führt nur zu einer Meldung mit den möglichen Parametern. Da ich aus
den man-Seiten nicht recht schlau werde, wàre ich für einen Hinweis,
wie man das richtig macht, dankbar.



logrotate --help

zeigt, dass der Aufruf (z.B.)

logrotate -f /etc/logrotate.conf

heissen müsste. Ist aber überhaupt nicht sinnvoll, um das spezielle
"rsnapshot"-Problem zu lösen.

Viele Gruesse
Helmut

"Ubuntu" - an African word, meaning "Slackware is too hard for me".

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