ls-linux.so.2 und der Speicherverbraucht

17/09/2008 - 21:04 von Jakobus Schuerz | Report spam
Ich habe auf meinem Laptop (Debian Lenny) eigentlich ausreichens
Hauptspeicher (2GB).
Derzeit "spiele" ich viel mit PHP herum. Aber nicht auf meinem Rechner,
sondern auf dem Server in der Firma, mit welchem ich mich per ssh
verbinde. Dort bearbeite ich eine PHP-Seite mittels nedit und
X-Forwarding. Am heimischen Iceweasel (ja, der Firefox von Debian) schau
ich mir dann die Ergebnisse meines Schaffens an.
Gleichzeitig làuft noch Icedove (der Debian Thunderbird-Klon), mpd mit
einem Internetstream und so an die 6-7 xterms. zwei oder 3 sind auch per
ssh mit dem Firmenserver verbunden, die anderen laufen lokal.

Und nach jeweils 4-6 Stunden arbeiten steigt der Speicherverbrauch
schlagartig an. top liefert mir, dass ld-linux.so.2 mehr als die Hàlfte
des Speichers frisst. Mittlerweile hat sich der Rechner schon 3 Mal beim
swappen so verschluckt, dass auch nach einer 3/4 Stunde der sogar
Mauszeiger (bis auf wenige Zucker) nicht zum Mitmachen zu bewegen war.
Ganz abgesehen vom eingefrorenen Bild.

Als Displaymanager habe ich gdm und als Windowmanager ist fvwm im Einsatz.

xload zeigt mir ein ganz schwarzes Feld an, so hoch dürfte der Load sein.

Und jetzt wàhrend ich diesen Text schreibe passierte es schon wieder.
ld-linux.so.2 wollte 54% des Speichers haben. firefox-bin wollte mit den
10 Fenstern 25% des Speichers.
Hab grad noch mit Geduld firefox-bin über ein VT abschießen können.

Kennt jemand dieses Phànomen?

lg jakob
lg jakob
 

Lesen sie die antworten

#1 Jakobus Schuerz
17/09/2008 - 21:13 | Warnen spam
Jakobus Schuerz schrieb:
Ich habe auf meinem Laptop (Debian Lenny) eigentlich ausreichens
Hauptspeicher (2GB).
Derzeit "spiele" ich viel mit PHP herum. Aber nicht auf meinem Rechner,
sondern auf dem Server in der Firma, mit welchem ich mich per ssh
verbinde. Dort bearbeite ich eine PHP-Seite mittels nedit und
X-Forwarding. Am heimischen Iceweasel (ja, der Firefox von Debian) schau
ich mir dann die Ergebnisse meines Schaffens an.
Gleichzeitig làuft noch Icedove (der Debian Thunderbird-Klon), mpd mit
einem Internetstream und so an die 6-7 xterms. zwei oder 3 sind auch per
ssh mit dem Firmenserver verbunden, die anderen laufen lokal.

Und nach jeweils 4-6 Stunden arbeiten steigt der Speicherverbrauch
schlagartig an. top liefert mir, dass ld-linux.so.2 mehr als die Hàlfte
des Speichers frisst. Mittlerweile hat sich der Rechner schon 3 Mal beim
swappen so verschluckt, dass auch nach einer 3/4 Stunde der sogar
Mauszeiger (bis auf wenige Zucker) nicht zum Mitmachen zu bewegen war.
Ganz abgesehen vom eingefrorenen Bild.

Als Displaymanager habe ich gdm und als Windowmanager ist fvwm im Einsatz.

xload zeigt mir ein ganz schwarzes Feld an, so hoch dürfte der Load sein.

Und jetzt wàhrend ich diesen Text schreibe passierte es schon wieder.
ld-linux.so.2 wollte 54% des Speichers haben. firefox-bin wollte mit den
10 Fenstern 25% des Speichers.
Hab grad noch mit Geduld firefox-bin über ein VT abschießen können.

Kennt jemand dieses Phànomen?



Jetzt muss ich mal die Ingrid machen.
Mir ist es gelungen, den Rechner vor einem Reboot zu bewahren, und sogar
ein Paar Infos noch zu sammeln.

top hat folgende Zeile ausgegeben:

jakob 15350 32.9 68.5 1512728 1414144 ? R 20:26 13:15
/lib/ld-linux.so.2\
/usr/lib/Adobe/Reader8/Reader/intellinux/bin/acroread --display :0.0
-progressPipe 3 -exitPipe 4

Als ich dann ld-linux.so.2 mit kill und der Prozessnummer gekillt habe,
ist der Speicherverbrauch schlagartig zurückgegangen und der Load hat
abgenommen. Ich hatte ein PDF-Dokument im Iceweasel mit dem Adobe-Plugin
angesehen. Eigentlich mehrere. Aber schon làngst wieder geschossen gehabt.

Ich fürchte, das riecht gewaltig nach einem Bug im Adobe-Reader.

Also ich werde aufgrund dieser Tatsache wohl doch bei xpdf bleiben. Der
startet auch viel schneller ;)

lg jakob

lg jakob

Ähnliche fragen