Machsches Prinzip und...

25/06/2011 - 00:02 von Kurt Bindl | Report spam
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a'
Das Machsche Prinzip beschreibt im Kern die Auffassung, dass es sinnlos
ist, von einer Bewegung eines Körpers bezogen auf einen absoluten Raum
zu sprechen, sondern dass letztlich nur Bewegungen in Bezug zu allen
anderen Körpern des Universums bedeutend sind.


und:

b'
Besonders Newton vertrat die Existenz des absoluten Raumes und einer
absoluten Zeit und begründete sie in seiner Philosophiae Naturalis
Principia Mathematica mit dem Eimer-Experiment. Man könne demnach immer
nachweisen, ob das Wasser in einem Eimer sich um seine Rotationsachse
relativ zu einem absoluten Raume drehe, da in diesem Fall die Oberflàche
des Wassers ein Rotationsparaboloid bilde, egal ob der Eimer selbst sich
mitdrehe oder nicht.



Und keines passt!

a* und b' sind extrem, und sind extrem unrichtig.

Es làsst sich ein Bewegungsstillstand feststellen.
Dieser ist aber weder nach a' noch nach b' zuzuordnen.
Denn dieser Bewegungszustand basiert selbst auf einem lokalem Bezug.
Er beruht auf der sich Unbewegsttelung zur Hintergrundstrahlung.

Drehung ist immer erkennbar, Bewegung nicht.
Jedoch ist eine BEwegung gegen den Lichtleitbezug erkennbar.
Ist dieser nicht auswertbar ist erstmal nicht aussagbar ob Bewegung
vorliegt oder nicht.

Die Festellung ist dass sich geradlinige Bewegung nicht erkennem làsst
wenn man nicht den Lichtleitbezug zu Hilfe nimmt.

Lichtleitbezug/Lichtlaufbezug: Grundlage für die Ausbreitung von Licht
im Medium.
Dieser Bezug ist nicht zwingend identisch mit der Eigenbewegung des Mediums.

Was ohne Probleme erkennbar ist ist die Änderungsrichtung, egal ob
bewegt oder nicht.
Denn dabei handelt es sich immer um eine Beschleunigung, also eine
Zustandsànderung.

Letztendlich làuft es darauf hinaus dass Materie, solange sie
unbeschleunigt ist, im Prinzip ("Ausnahmen" (die die Regel sind) zeigen
die Pioneersonden) keine Rolle spielt ob sie sich bewegt oder nicht.
Es besteht auch keine Verbindung zum Lichtlaufbezug.

Materie ist im Prinzip unabhàngig von einem vollem oder leerem Raum,
auch unahàngig vom Verhalten von Licht.
Ihre Geschwindigkeit spielt keine Rolle, es spielt auch keine Rolle ob
weitere Materie existiert oder nicht.

Es existiert ein Mechanismus der Materie zu dieser Eigenschaft verfügt.
Dieser Mechanismus ist auch für die oben genannte -Ausnahme- verantwortlich.
Das dieser Mechanismus existiert ist an der obigen Ausnahme und an der
Erkennung von Beschleunigung zu vermuten.

Die Unabhàngigkeit bewegter Materie von der localen Lichtgeschwindigkeit
wird dadurch sehr warscheinlich und logisch sinnvoll.
Materie kann sich also schneller bewegen als c_local ist.


Gruss Kurt
 

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#1 ....
25/06/2011 - 12:33 | Warnen spam
Kurt Bindl wrote in
news:iu31dm$s1c$:




Ja, er lebt noch, er lebt noch
Ist noch nicht tod

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