magic numbers

30/04/2008 - 09:36 von Thomas Heger | Report spam
Hallo Ng

meine 'simple theory' geht von einer Identitàt von Elektron und zugehörigen
Nucleonen aus. Ein Proton und ein Electron sind darin sozusagen ein Teil.
Ein Proton ist soetwas wie eine kleine Kugel.
Ein Neutron 'rollt' dagegen wie ein kleines Fass seitwàrts. Beides sind im
Prinzip die gleichen Strukturen, nur eben ist eines gekippt.
Wichtig ist dabei, das man Elektron und Proton als einheitliches Gebilde
oder Muster auffassen kann und man 'Elektron' zu dem Teil sagt, der sich
durch den Raum bewegt, wàhrend man Proton zu dessen zeitartig stabilen Kern
sagt.
Daraus folgt, das die Stabilitàt des Kernes mit den chemischen Eigenschaften
eines Elementes korreliert oder genauer mit dem Aufbaues von dessen
Atomhülle. Dabei muß man allerdings berücksichtigen, das die Neutronen ja
gekippt sind und deren elektrische Wrikung deshalb unsichtbar ist (keine
Elektronen). Dafür hat kann man deren magnetische Wirkung 'sehen'. Die haben
so eine Art magnetisches Aequivalent zur Elektronenhülle. Tatsàchlich haben
beide beides, nur sehen kann man immer nur eines. Getauft habe ich das "The
Cube".

Hergeleitet wurde das hier:

http://www.blazelabs.com/magicnumbers.pdf

Wie ich auf meine Idee komme seht ihr hier:

http://docs.google.com/Presentation..._3gfzvqgd6

Thomas Heger
 

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#1 Hans-Bernhard Bröker
30/04/2008 - 23:01 | Warnen spam
Thomas Heger wrote:

meine 'simple theory' geht von einer Identitàt von Elektron und
zugehörigen Nucleonen aus.



Sprich, schon das erste Axiom das du nennen willst ist experimentell um
einen Faktor von fast 2000 widerlegt.

Ein Proton ist soetwas wie eine kleine Kugel.



Dass das nicht stimmt, ist seit mehreren Jahrzehnten bekannt.

Ein Neutron 'rollt' dagegen wie ein kleines Fass seitwàrts.



Was für eine Richtung soll denn wohl "seitwàrts" sein? Wie soll ein
Neutron wissen, in welche der vielen denkbaren "seitwàrts" es rollen soll?

Beides sind
im Prinzip die gleichen Strukturen, nur eben ist eines gekippt.



Wohin gekippt?

Wichtig ist dabei, das man Elektron und Proton als einheitliches Gebilde
oder Muster auffassen kann und man 'Elektron' zu dem Teil sagt, der
sich durch den Raum bewegt, wàhrend man Proton zu dessen zeitartig
stabilen Kern sagt.



Wenn du neue Konzepte einführen musst, unterlass es gefàlligst, dafür
anderweitig etablierte Begriffe zweckzuentfremden. Oder glaubst du im
Ernst, durch solcherlei Etikettenfàlschung an Glaubwürdigkeit zu gewinnen?

Daraus folgt, das die Stabilitàt des Kernes mit den chemischen
Eigenschaften eines Elementes korreliert oder genauer mit dem Aufbaues
von dessen Atomhülle.



Das ist ziemlich schlecht für deine Theorie, denn die Stabilitàt von
Atomkernen hàngt in der Realitàt so ziemlich genau _gar nicht_ davon ab,
ob sich Elektronen in der Nàhe aufhalten. Du hast gerade deine eigene
Theorie widerlegt.

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