Makroskopische Quantenphysik

09/08/2009 - 08:50 von Vogel | Report spam




Gegeben sei ein Dreharm an dessen Ende ein weiterer Dreharm gelagert ist,
an desen Ende wiederum eine Masse befestigt ist.
Es werden nun beide Dreharme mit unterschiedlicher Drehzahl in Bewegung
versetzt. Die Kurve welche die Masse am zweiten Dreharm nun beschreibt
sollte mathematisch eindeutig sein, als Überlagerung der beiden
Drehbewegungen, beschreibar durch eine Exzenterfunktion.
In der Praxis stellt man aber nun fest, dass dies nicht so einfach ist,
wegen der Rückkoppelung des Drehimpulses des zweiten Dreharms auf den
Drehimpuls des ersten Dreharms und dessen Rückkoppelung wiederum auf den
zweiten, usw. Es entsteht so eine Bewegungskurve der Masse, welche nicht
vorhersehbar ist, also in die Klasse der chaotischen Bewegungen
einzuordnen ist. Könnte man das auch als "makroskopisches Quantensystem"
bezeichnen? Also mathematisch so behandeln?
Kommt der Zufall in der QM also womöglich von einer unendlichen Kette der
Rückkopplung zustande?




Ein àhnlicher Artikel hierzu:
http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid063





Selber denken macht klug.
 

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#1 Kurt Bindl
09/08/2009 - 09:42 | Warnen spam
Vogel wrote:
Gegeben sei ein Dreharm an dessen Ende ein weiterer Dreharm gelagert
ist, an desen Ende wiederum eine Masse befestigt ist.
Es werden nun beide Dreharme mit unterschiedlicher Drehzahl in
Bewegung versetzt. Die Kurve welche die Masse am zweiten Dreharm nun
beschreibt sollte mathematisch eindeutig sein, als Überlagerung der
beiden Drehbewegungen, beschreibar durch eine Exzenterfunktion.
In der Praxis stellt man aber nun fest, dass dies nicht so einfach
ist, wegen der Rückkoppelung des Drehimpulses des zweiten Dreharms
auf den Drehimpuls des ersten Dreharms und dessen Rückkoppelung
wiederum auf den zweiten, usw. Es entsteht so eine Bewegungskurve der
Masse, welche nicht vorhersehbar ist, also in die Klasse der
chaotischen Bewegungen einzuordnen ist. Könnte man das auch als
"makroskopisches Quantensystem" bezeichnen? Also mathematisch so
behandeln?
Kommt der Zufall in der QM also womöglich von einer unendlichen Kette
der Rückkopplung zustande?
>




Hallo Vogel,
vergiss den Zufall einfach, es gibt keinen.
Nur weil wir icht in der Lage sind die Umstànde zu verstehen
muss ja nichts etwas erfunden werden das nicht existiert.


Ein àhnlicher Artikel hierzu:
http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid063




Wie wollen denn die jemals verstehen können was ablàuft wenn sie in Photonen
denken.
Das ist reine Zeitverschwendung.

Licht ist ein rein mechanischer longitudinaler Vorgang
innerhalb eines Tràgermediums, das ist halt so.
Die wundern sich das neue Muster entstehen.
Nun, da es kein Licht ohne Resonanz gibt sollte das eine
Selbstverstàndlichkeit sein.

Kurt

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