Mal ne Frage

18/07/2010 - 22:44 von Georg Matejko | Report spam
Hallo allerseits,

beim Mitlesen der Threads "Können schwarze Löcher" und "Können Protonen"
stelle ich mir gerade die Frage, wie man nach dem kurzen Zeitraum,
seitdem der Mensch seine Vorstellungen und Messungen, wie die Welt
beschaffen sei, dokumentieren konnte, überhaupt denken kann was sich auf
großen Zeitskalen abspielt?

Falls das Alter des Universums ca.13,7 Milliarde alt ist (Wikipedia) und
unsere Lebenserwartung 8o Jahre, dann haben wir 5.859*10^-9 vom gesamten
Alter des Universums Zeit herauszufinden, was da so làuft.

Wie will man dann Aussagen über die fernere Zukunft treffen? Ich meine,
soweit sich kosmologische oder atomare Prozesse über 10^35Jahre
Halbwertszeit bzw. 10^65Jahre erstrecken, ist die Zeit ein wenig kurz,
um Muster/Schwingungen/Gradienten höherer Ordnung oder was auch immer
noch für kompliziertere Funktionen zur Beschreibung nötig ist, aus der
Messung zu interpretieren. Vgl. Fourieranalyse, wenn Informationen über
die ersten n Schwingungsanteile nicht vorliegen bzw. nicht messbar sind,
weil die Messdauer zu kurz ist.

Sorry, falls ich mich nicht besser ausdrücken kann. Ich bin Mitleser und
Laie.

Gruß
Georg



Georg Matejko
 

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#1 Ralf . K u s m i e r z
18/07/2010 - 23:16 | Warnen spam
X-No-Archive: Yes

begin quoting, Georg Matejko schrieb:


Gruß aus Bremen
Ralf
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphàre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt hàltst Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nàmlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus

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