Manchestercode - Auswertung bei verschobene Flanken

02/11/2008 - 16:24 von Gerald Oppen | Report spam
Ich versuche gerade die Manchesterdecodierung auf Fehlertoleranz zu
optimieren.
Das Problem ist, dass das Signalverhàltniss des Biphasensignals
(Highphase:Lowphase bzw. umgekehrt) laut Hersteller der Funkmodule von
senderseitig (Eingangssignal)5:5 empfàngerseitig (Ausgangssignal) bis
7:3 verschoben sein kann.
D.h. der Pegelwechsel der sich in Bitmitte befinden sollte kann deutlich
ausserhalb der Mitte liegen.
Erschwerend kommt hinzu dass sie "Mittenverschiebung" nicht mal wàhrend
eines Frames konstant ist, sondern mit der maximal zulàssigen Abweichung
bei den ersten Bits anfàngt und nach einigen Bits allmàhlich Richtung
tatsàchliche Bitmitte wandert.

Also in etwa so:

|1 Bit |
___
|_______| |_ 1.Bit

.
.
.
_____
|_____| |_ 60.Bit

Ausgewertet wird das ganze mit einem Atmega-Interrupt-Eingang.

Irgedneine Idee wie man das Problem lösen kann?

Gerald
 

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#1 Udo Piechottka
02/11/2008 - 17:24 | Warnen spam
Gerald Oppen schrieb:

Irgedneine Idee wie man das Problem lösen kann?



DPLL

- Udo

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