Mathematik ist die Sprache der Natur

17/05/2014 - 16:47 von Sam Sung | Report spam
Galileo *) sagte, Mathematik sei Sprache der Natur.

Das ist aus heutiger Sicht falsch.

Der Mann konnte damals nicht wissen, dass alle Wahrnehmung,
auch interne ~ (denken, tràumen, rechnen, ...) immer mit der
Arbeit eines Hirns der Kronentierspezies verbunden vorgefunden
wurde, so dass Mathematik eine Sprache dessen Hirns ist, die
ihm die elektro-chemisch-biologisch Evolution auf dem Weg seiner
myriadenfachen Reproduktion "gegeben" hat - und er konnte nicht
wissen, dass das eben auf diese Weise auch ohne einen unitàren Gott
geht, der beides, Mathe und Welt gemacht hat, um mit der ersten die
zweite zu "bewegen", bzw dass der womöglich existente Gott das jedenfalls
nicht so gemacht hat.

Mathe ist die Sprache des Denkens (bislang des menschlichen Denkens).

++
Natürlich gibt es überhaupt keinen Grund, warum
die Natur auf ihrer fundamentalen Ebene etwas
mit Mathematik zu tun haben sollte. Lee Smolin















*) Wiki:
„Die Philosophie ist geschrieben in jenem grossen Buche, das immer vor
unseren Augen liegt; aber wir können es nicht verstehen, wenn wir nicht
zuerst die Sprache und die Zeichen lernen, in denen es geschrieben ist.
Diese Sprache ist Mathematik, und die Zeichen sind Dreiecke, Kreise und
andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein
einziges Wort davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen
Labyrinth herum.“
– Saggiatore 1623. Abschnitt 6
 

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#1 R.H.
18/05/2014 - 12:26 | Warnen spam
Am 17.05.2014 16:47, schrieb Sam Sung:
Galileo *) sagte, Mathematik sei Sprache der Natur.



was in etwa richtig ist, aber eben nicht ganz, denn Logik ist die
Sprache der Natur, und zwar deren Strukturierungswirkung, was an allen
Entdeckungen der Physik deutlich wird, da diese alle auf Logik beruhen.

Was Galileo und Andere bis heute nicht deutlich genug sahen, war, das
Logik und die damit bezogenen Operanden zwei unterschiedliche Inhalte sind.

Insofern ist nicht die Mathematik die Sprache der Natur, sondern die
Logik ist die "Sprache" der Natur, die in DER Form mit den
Konstantenwirkungen der Welt "spricht", indem sie sie aufeinander bezieht.


Logik bezieht ausschließlich Konstantenwirkungen, wie pi, G, h, c,
usw.usw.usw., aber keine Quanten oder Planeten, so wie es irrtümlich bis
heute immer noch gesehen wird.

Natürliche Logik bezieht ausschließlich Konstantenwirkungen, die folgend
zu Quanten verclustert werden.

Da aber ein Teil der Konstantenwirkungen, wie G, h usw. energetischer
Natur sind, entstehen daraus AUßERHALB von Quanten auch die bekannten
energetischen Beziehungen in der Welt.

Die Physik hat sich richtigerweise bisher immer nur beschàftigt mit den
energetischen Bezügen aller Weltobjekte, was aus der historischen
Sichtweise auf die nötigen energetischen (Überlebens-)Ressourcen der
Menschheit entstand.


Heute übersieht die Physik aber, obwohl sie es schon besser könnte, wenn
sie sich die Planckeinheiten genauer anschauen würde, dass allen
energetischen Bezügen, die natürlichen Logischen Bezüge zugrunde liegen.

Nochmal:

Logik formatiert Konstantenwirkungen, was u.a. zur Quantenbildung führt.

Gemessen werden können aber von der Physik nur DIE Quantenobjekte, die
energetisch erfassbar sind (G, h usw.), wàhrend die Quantenobjekte, die
durch Logische Wirkung bezogen sind, aber keine energetisch wirksamen
Konstantenwirkungen enthalten, auch nicht messbar sind, also auch nicht
auffallen in der Physik.

Das ist ebenso eine Ursache für dunkle Materie und Energie, die noch
schwach energetisch wirksame Konstantenwirkungen enthalten, aber genauso
auch für völlig unenergetische Quanten, die bisher in der Physik nicht
bekannt werden konnten.


Logik ist die Sprache der Natur, wozu aber nicht die Operanden gehören.

Mathematik verwendet zwar Operanden, die somit genauso zur Mathematik
gehören, damit die Mathematik auch Objekte hat, die Logisch bezogen
werden können.

In der Natur ist aber Logik eine völlig unabhàngige Wirkung, und
Operandenobjekte sind eine andere Wirkung.


Natürliche Operandenobjekte, wie Konstantenwirkungem, können keine Logik
beeinflussen, umgekehrt unterliegt aber JEDE Konstantenwirkung der
Logischen Wirkung.


Genau das ist der Grund für alle Mystiken, die die Menschheit
hervorgebracht ist, weil es eben eine elementare Wirkung gibt auf die
Welt, die aber umgekehrt durch die Objekte der Welt nicht beeinflussbar ist.

Über die Funktionen der Logik an Konstantenwirkungen ist dies nun
aufgeklàrt, und ALLE relevanten Mystiken der Menschheit sind nun damit
ebenso aufgeklàrt.



Das ist aus heutiger Sicht falsch.

Der Mann konnte damals nicht wissen, dass alle Wahrnehmung,
auch interne ~ (denken, tràumen, rechnen, ...) immer mit der
Arbeit eines Hirns der Kronentierspezies verbunden vorgefunden
wurde, so dass Mathematik eine Sprache dessen Hirns ist, die
ihm die elektro-chemisch-biologisch Evolution auf dem Weg seiner
myriadenfachen Reproduktion "gegeben" hat - und er konnte nicht
wissen, dass das eben auf diese Weise auch ohne einen unitàren Gott
geht, der beides, Mathe und Welt gemacht hat, um mit der ersten die
zweite zu "bewegen", bzw dass der womöglich existente Gott das jedenfalls
nicht so gemacht hat.

Mathe ist die Sprache des Denkens (bislang des menschlichen Denkens).



Einige Vögel und andere Tiere verwenden auch bewusst Logik, was an der
Werkzeugnutzung, aber ebenso auch an sozialem Verhalten erkennbar ist,
was an vielen Verhaltensstrategien von Tieren sichtbar wird.



++
Natürlich gibt es überhaupt keinen Grund, warum
die Natur auf ihrer fundamentalen Ebene etwas
mit Mathematik zu tun haben sollte. Lee Smolin



genau, weil die fundamentale Ebene eben nicht die Mathematik ist.

Die gemeinsame fundamentale Ebene der Natur und der Mathematik ist eben
die der Natur zugrunde liegende Natürliche Logik.



*) Wiki:
„Die Philosophie ist geschrieben in jenem grossen Buche, das immer vor
unseren Augen liegt; aber wir können es nicht verstehen, wenn wir nicht
zuerst die Sprache und die Zeichen lernen, in denen es geschrieben ist.


Diese Sprache ist Mathematik, und die Zeichen sind Dreiecke, Kreise und
andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein
einziges Wort davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen
Labyrinth herum.“
– Saggiatore 1623. Abschnitt 6




auch Saggiatore vergaß, die Mathematik aufzuteilen in Logik und
Operanden, was zwei völlig unterschiedliche Dinge sind.

Ansonsten kam er der Wahrheit schon recht nah.





Gruß Ron.H.

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