Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie, Folge VI

16/07/2008 - 19:31 von worlov | Report spam
Hallo!

Ich gebe zu, dass ich im Sinne des Wissens nur vom Internet
eingespeist bin. Leider gibt es in deutschsprachigem Raum so gut wie
kein Buch zum Herunterladen. Vielleicht könnt Ihr mir helfen.

Es gibt in newtonschem "Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie"
die sechste Folge. Wie sieht sie genau aus? In Englisch habe ich sie:

"COROLLARY VI.
If bodies, any how moved among themselves, are urged in the direction
of parallel lines by equal accelerative forces, they will all continue
to move among themselves, after the same manner as if they had been
urged by no such forces."

In Deutsch gibt es allerdings nur einsteinische Darstellung:

"Das Gravitationsfeld hat nur eine relative Existenz, weil für einen
Beobachter, der frei vom Dach eines Hauses fàllt - zumindest in seiner
Umgebung - kein Gravitationsfeld existiert. Tatsàchlich bleiben alle
von diesem Beobachter fallen gelassenen Gegenstànde im Zustand der
Ruhe oder der gleichförmigen Bewegung, unabhàngig von ihrer chemischen
oder physikalischen Natur. Der Beobachter hat das Recht, seinen
Zustand als "in Ruhe“ zu interpretieren."

Wie sieht das Original aus?

Gruß
Walter
 

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#1 Adolf Göbel
16/07/2008 - 21:55 | Warnen spam
Am Wed, 16 Jul 2008 10:31:18 -0700 (PDT) schrieb :

Hallo!

Ich gebe zu, dass ich im Sinne des Wissens nur vom Internet
eingespeist bin. Leider gibt es in deutschsprachigem Raum so gut wie
kein Buch zum Herunterladen. Vielleicht könnt Ihr mir helfen.

Es gibt in newtonschem "Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie"
die sechste Folge. Wie sieht sie genau aus? In Englisch habe ich sie:

"COROLLARY VI.
If bodies, any how moved among themselves, are urged in the direction
of parallel lines by equal accelerative forces, they will all continue
to move among themselves, after the same manner as if they had been
urged by no such forces."

In Deutsch gibt es allerdings nur einsteinische Darstellung:

"Das Gravitationsfeld hat nur eine relative Existenz, weil für einen
Beobachter, der frei vom Dach eines Hauses fàllt - zumindest in seiner
Umgebung - kein Gravitationsfeld existiert. Tatsàchlich bleiben alle
von diesem Beobachter fallen gelassenen Gegenstànde im Zustand der
Ruhe oder der gleichförmigen Bewegung, unabhàngig von ihrer chemischen
oder physikalischen Natur. Der Beobachter hat das Recht, seinen
Zustand als "in RuheŽ zu interpretieren."

Wie sieht das Original aus?



Ich verstehe Deine Frage leider nicht. Hier die deutsche Übersetzung von
Corrollar VI mit der entsprechenden Bemerkung aus "Mathematische Grundlagen
der Naturphilosophie":
Corollar VI

/Wenn Körper sich etwa auf beliebige Weise gegeneinander bewegen und von
gleichen beschleunigenden Kraften auf parallelen Linien angetrieben werden,
so werden sie fortfahren sich auf dieselbe Weise untereinander zu bewegen,
wie wenn sie von jenen Kràften nicht beschleunigt worden wàren./

Denn dadurch, dass jene Kràfte in gleicher Weise (im Verhàltnis zu den
Mengen [Massen] der zu bewegenden Körper) und entlang paralleler Linien
einwirken, werden sie alle Körper in gleicher Weise (was die
Geschwindigkeit anlangt nach Gesetz II bewegen und deshalb niemals deren
Lagen und Bewegungen in Beziehung aufeinander veràndern.

HTH

Grüße
Adi

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