Mathematische Modellierungen in der Atomphysik : Erwin Schrödinger modelliert eine Kugel um den Atomkern, das S-Otbital

15/11/2012 - 10:25 von ccc-edge | Report spam
Ja, wir müssen da wohl oder übel eine 1/r/r Anziehung betrachten, das haben duzende englische und französische Forscher bei der Elektrizitàt erkannt.

Die Rechnungen um 1920 ergeben aber auch noch 3 P-Orbitale.

Das halte ich persönlich nach sehr vielen Rechenskizzen für richtig.

( was ihr da denkt, brauche ich bei euch Plagiats-Dilletanten ja nicht fragen )
 

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#1 ccc-edge
15/11/2012 - 13:59 | Warnen spam
Am Donnerstag, 15. November 2012 10:25:01 UTC+1 schrieb ccc-edge:
Ja, wir müssen da wohl oder übel eine 1/r/r Anziehung betrachten, das haben duzende englische und französische Forscher bei der Elektrizitàt erkannt.



Die Rechnungen um 1920 ergeben aber auch noch 3 P-Orbitale.



Das halte ich persönlich nach sehr vielen Rechenskizzen für richtig.



( was ihr da denkt, brauche ich bei euch Plagiats-Dilletanten ja nicht fragen )



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Nun, das Elektron schwirrt also um den Kern.

Modellieren wir mal eine Dgl.:

Ekin und Epot, also m/2*( r Punkt ) hoch 2 und 1/r werden darin wohl vorkommen.


Diese Dgl. ist leider schon viel zu kompliziert !!!

Die Lsg. soll anzeigen, wie oft sich das e- am Punkt r aufhàlt, und das ist schon Statistik.

Andrerseits wird das e- nun irgendwie rotieren, sonst würde es ja wegfliegen - jetzt können wir da gleich die Rotationsenergie Erot = m/2*Omega Quadrat bei einer Rotation um die z-Achse mal in Betracht ziehen.


Und jetzt quanteln wir gleich mal, mit n = 0,1,2,3,4,

Also ist jetzt n*Erot möglich, und das sind die
gesuchten p,d, ... - Orbitale !!!

( n=0 : s-Orbital ! )

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