maximale "partitionsgrößen"

03/07/2008 - 23:05 von Christian Stubbs | Report spam
Hi,

bei den Preisen von Terabyte Platten frage ich mich, ob man damit
rechnen muss, auf irgendwelche Grenzen der Linux "Partitionstools" zu
stoßen, also: lvm2, mdadm, crypstetup (luks) und natürlich der
Dateisysteme.
 

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#1 Hauke Laging
04/07/2008 - 03:32 | Warnen spam
Christian Stubbs schrieb am Donnerstag 03 Juli 2008 23:05:

Hi,

bei den Preisen von Terabyte Platten frage ich mich, ob man damit
rechnen muss, auf irgendwelche Grenzen der Linux "Partitionstools"
zu stoßen, also: lvm2, mdadm, crypstetup (luks) und natürlich der
Dateisysteme.



http://de.wikipedia.org/wiki/Partitionstabelle
"Somit ergibt sich auch die maximale Größe von 2 TiB für eine
Partition und 4 TiB für eine Festplatte." Dann braucht man wohl
GUID. Erstaunlich, dass das Thema nicht pràsenter ist, wenn wir
hardwaremàßig schon so dicht dran sind, aber vielleicht verpasse ich
das auch bloß :-)

Die anderen Softwareschichten dürften dagegen unkritisch sein. Bei
LVM habe ich's mal gelesen, finde es aber gerade nicht wieder. lvm2,
mdadm und luks sind aber relativ neue Entwicklungen. Quasi
ausgeschlossen, dass die relevante interne Limits haben. ext3 geht
bis 32 TiB, aber daraus wird ja mal ext4, und dann ist das Thema für
sehr lange Zeit abgegessen.


CU

Hauke
http://www.hauke-laging.de/ideen/
http://zeitstempel-signatur.hauke-laging.de/
Wie können 59.054.087 Leute nur so dumm sein?

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