MBP upgrade?

10/10/2011 - 19:13 von Michael Lestinsky | Report spam
Hallo zusammen,

Ich habe seit einigen Jahren ein MBP4,1 (also die letzte Prà-Unibody-
Generation, 2.4GHz C2D "Penryn"/SR) und so langsam wird es auf der
Maschine etwas eng und es sollte irgendwie upgegraded (scheussliches
Denglisch-Konstrukt ;-)) werden.

Wenn ich so recht darüber nachdenke, dann will ich mir eigentlich
kein komplettes neues System kaufen, denn eigentlich ist es ja noch gut
und hat einen schönen, matten, gut kalibrierbaren Schirm. Benutzt wird
die Kiste vorwiegend stationàr und zur Photobearbeitung mit Lightroom
und selten mal Gimp oder Hugin. Den Arbeitsspeicher habe ich vor einiger
Zeit auf 4GB aufgerüstet, die Platte ist noch die ursprüngliche Hitachi
HTS722020K9SA00 (200GB, 7.2k).

Irgendwie stehe ich nun recht ratlos da, welchen Upgradepfad ich wàhlen
soll. Denkbar wàre einerseits, die Kiste intern maximal auszubauen, oder
mir eine externe Lösung (USB, FW, NAS?) aufzubauen. Oder halt doch mir
einen aktuellen Mini zu holen und das Notebook zur mobilen Surfstation
degradieren. Wenn ich "mehr Platz, schneller, robust, bezahlbar" als
Kriterien nenne, was tun?

Und wo wir gerade dabei sind, weiss zufàllig jemand, wie hoch der maximale
Ram-Ausbau bei dieser Rechnergeneration ist? Irgendwie spukt mir sowas um
6GB in der Erinnerung herum.

Vielen Dank,
Michael
 

Lesen sie die antworten

#1 Heinz Rawe
11/10/2011 - 00:19 | Warnen spam
Hallo Michael,

Ich habe seit einigen Jahren ein MBP4,1 (also die letzte Prà-Unibody-
Generation, 2.4GHz C2D "Penryn"/SR)


Nutze ich auch. Gefàllt mir immer noch prima. Besonders, seit dem ich
einen neuen Akku nutze.

und so langsam wird es auf der Maschine etwas eng


Was heißt eng?
- Interne HD zu klein -> tauschen
- Bildschirm zu klein -> zusàtzlicher Monitor oder neuen Rechner


Wenn ich so recht darüber nachdenke, dann will ich mir eigentlich
kein komplettes neues System kaufen, denn eigentlich ist es ja noch gut
und hat einen schönen, matten, gut kalibrierbaren Schirm.


Stimmt, matt ist (für mich) ein echtes Killerkriterium.

Benutzt wird die Kiste vorwiegend stationàr und zur Photobearbeitung mit Lightroom
und selten mal Gimp oder Hugin. Den Arbeitsspeicher habe ich vor einiger
Zeit auf 4GB aufgerüstet, die Platte ist noch die ursprüngliche Hitachi
HTS722020K9SA00 (200GB, 7.2k).


Es gibt die Möglichkeit, die intern HDD durch eine SSD und das opt. LW
(falls nicht mehr genutzt) durch eine HDD zu ersetzen. Dürfte aber
ziemlich teuer sein.

Irgendwie stehe ich nun recht ratlos da, welchen Upgradepfad ich wàhlen
soll. Denkbar wàre einerseits, die Kiste intern maximal auszubauen, oder
mir eine externe Lösung (USB, FW, NAS?) aufzubauen. Oder halt doch mir
einen aktuellen Mini zu holen (...)


Bildschirm/Maus/Tastatur vorhanden? Falls nicht, über einen iMac nachdenken.

(...) und das Notebook zur mobilen Surfstation
degradieren. Wenn ich "mehr Platz, schneller, robust, bezahlbar" als
Kriterien nenne, was tun?


mehr Platz: kein Problem, externe HDD (Du nutzt dein MBP eh stationàr)
schneller: mein Mini ist langsamer getaktet als mein MBP (2,5GHz), hàngt
mit 1033 MHz Bus und 8GB RAM mein MBP (800 MHz Bus und 4GB RAM) aber
locker ab. Das macht sich bei mir vor allem beim Exportieren von Filmen
aus eyeTV bemerkbar.

Wahrscheinlich ist ein Mini auch deutlich günstiger (bei vorhandener
Preipherie, sonst ev. iMac) als ein Aufbohren des MPB.

Und wo wir gerade dabei sind, weiss zufàllig jemand, wie hoch der maximale
Ram-Ausbau bei dieser Rechnergeneration ist? Irgendwie spukt mir sowas um
6GB in der Erinnerung herum.


Keine Ahnung.


Vielen Dank,
Michael



Gerne, Heinz

Ähnliche fragen