mech. Vorrichtung

10/02/2010 - 19:23 von Siegfried Schmidt | Report spam
Freunde der fröhlichen Wissenschaft!

Da das Eingangssystem in die Wassersàule der zentrale Punkt für
die folgende Diskussion ist sei es nochmals kurz umrissen.
Das zentrale dahinter stehende Prinzip ist das wir innerhalb der
W. Sàule arbeiten und dadurch den absoluten Druck vermeiden.
Wir benützen eine Volumenkraft (-g) und eine Massenkraft (g)
die beide in einen Trimming Tank gespeichert werden können
um einen Zylinder einen feststehenden Kolben zu einer auf
oder abwàrts Bewegung zu zwingen. Sinn und Zweck der Sache ist
einen leeren Raum in der W. Sàule zur Verfügung zu haben. Diesen
Raum wollen wir als Transfer Verbindung zwischen zwei
unterschiedlichen
Systemen nutzen. Nach der Nutzung soll dieser Raum wieder erhalten
werden.
Und genau das macht das System mit einem Arbeitsaufwand von -W=2mga.


„One Way Energy“ in „Semi Open Systems“

Will man die potentielle Energie einer Masse im Schwerefeld der Erde
n+1 mal als Arbeit mit positiver Bilanz nutzen hat man ein großes
Transportproblem, da wie allgemein bekannt ist die Arbeit làngs eines
geschlossenen Weges in einem konservativen Kraftfeld Null ergibt.
Des weiteren ist uns der Energieerhaltungssatz bestens bekannt.
Also „mission impossible“ oder drastisch eine Idiotische
Zeitverschwendung
sich überhaupt damit zu beschàftigen. Nun darin bestand gerade der
Reiz
das dennoch zu tun.
Wenn wir an einem Hafen stehen werden wir vermutlich schwimmende
Festkörper sehen. Wollen wir eine Boje oder einen Flugzeugtràger aus
dem Wasser
nach oben heben oder unter die Wasseroberflàche drücken wird man je
nach
Größe und Gewicht einige wertvolle Kalorien verbrauchen müssen.
Wir haben es also mit zwei unterschiedlichen Kràften zu tun.
Das ist unser erster theoretischer Ansatz, wir können einen Festkörper
so bauen
das dieser in zwei unterschiedlichen Medien unterschiedliche
Eigenschaften besitzt.
Wir brauchen zwei Systeme in denen der Festkörper gleich große aber
entgegengesetzt
wirkende Potentiale in unserem Fall g und -g aufweist.
Wir bauen uns gedanklich zwei vertikale Systeme der Höhe h
nebeneinander.
Das für den Auftrieb (-g) zustàndige System A, das für die Schwere (g)
zustàndige System G.
Nun müssen wir Ein und Ausgànge finden.
Den Eingang ins System A habe ich bereits beschrieben.
Ich glaube nicht das ich den Eingang ins System G groß beschreiben
muss.
Ich habe genug für heute und führe Morgen die „semi open systems“ ein.
Danke für eure Zeit, bis morgen!
 

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#1 Carsten Thumulla
10/02/2010 - 20:12 | Warnen spam
Siegfried Schmidt wrote:
Freunde der fröhlichen Wissenschaft!

Da das Eingangssystem in die Wassersàule der zentrale Punkt für
die folgende Diskussion ist sei es nochmals kurz umrissen.
Das zentrale dahinter stehende Prinzip ist das wir innerhalb der
W. Sàule arbeiten und dadurch den absoluten Druck vermeiden.
Wir benützen eine Volumenkraft (-g) und eine Massenkraft (g)
die beide in einen Trimming Tank gespeichert werden können
um einen Zylinder einen feststehenden Kolben zu einer auf
oder abwàrts Bewegung zu zwingen. Sinn und Zweck der Sache ist
einen leeren Raum in der W. Sàule zur Verfügung zu haben. Diesen
Raum wollen wir als Transfer Verbindung zwischen zwei
unterschiedlichen
Systemen nutzen. Nach der Nutzung soll dieser Raum wieder erhalten
werden.
Und genau das macht das System mit einem Arbeitsaufwand von -W=2mga.


„One Way Energy“ in „Semi Open Systems“

Will man die potentielle Energie einer Masse im Schwerefeld der Erde
n+1 mal als Arbeit mit positiver Bilanz nutzen hat man ein großes
Transportproblem, da wie allgemein bekannt ist die Arbeit làngs eines
geschlossenen Weges in einem konservativen Kraftfeld Null ergibt.
Des weiteren ist uns der Energieerhaltungssatz bestens bekannt.
Also „mission impossible“ oder drastisch eine Idiotische
Zeitverschwendung
sich überhaupt damit zu beschàftigen. Nun darin bestand gerade der
Reiz
das dennoch zu tun.
Wenn wir an einem Hafen stehen werden wir vermutlich schwimmende
Festkörper sehen. Wollen wir eine Boje oder einen Flugzeugtràger aus
dem Wasser
nach oben heben oder unter die Wasseroberflàche drücken wird man je
nach
Größe und Gewicht einige wertvolle Kalorien verbrauchen müssen.
Wir haben es also mit zwei unterschiedlichen Kràften zu tun.
Das ist unser erster theoretischer Ansatz, wir können einen Festkörper
so bauen
das dieser in zwei unterschiedlichen Medien unterschiedliche
Eigenschaften besitzt.
Wir brauchen zwei Systeme in denen der Festkörper gleich große aber
entgegengesetzt
wirkende Potentiale in unserem Fall g und -g aufweist.
Wir bauen uns gedanklich zwei vertikale Systeme der Höhe h
nebeneinander.
Das für den Auftrieb (-g) zustàndige System A, das für die Schwere (g)
zustàndige System G.
Nun müssen wir Ein und Ausgànge finden.
Den Eingang ins System A habe ich bereits beschrieben.
Ich glaube nicht das ich den Eingang ins System G groß beschreiben
muss.
Ich habe genug für heute und führe Morgen die „semi open systems“ ein.
Danke für eure Zeit, bis morgen!



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