(Membran-) Druckspeicher für LPG-Anlage

20/01/2008 - 19:09 von Andreas Bockelmann | Report spam
Hallo liebe Zielgruppe,

1) Bitte keine rechtlichen Hinweise, es geht erst einmal um theoretische
Überlegungen.

Folgendes Szenario: In einem Flüssiggas soll der Förderdruck der Pumpe
stabilisiert werden, auch wenn die Pumpe kurrzeitige Förderausfàlle hat.
Das verwendete System liefert einen Druck von LPG-Dampfdruck plus 3 bar.
Der Dampfdruck ist von der Temperatur und dem getankten
Propan-/Butangemisch abhàngig. Es steht nur ein Anschluss zur
Druckstabilisierung zur Verfügung, dieser befindet sich auf der zu
stabilisierenden Seite. Der Referenzdruck (Dampfdruck) im Tank vor der
Pumpe steht nicht zur Verfügung, dazu müsste in die TÜV-abgenommene
Installation eingegeriffen werden.

Wie kann eine Druckstabilisierung realisiert werden? Bei den mir
bekannten Membrandruckspeichern ist der Absolutdruck immer konstant. Ein
Abfall um 1 bar sei im Betrieb noch vertretbar, Ausgleichkapazitàt
schàtze ich auf max 100ml.


Über Druckfestigkeit und TÜV-Abnahme mache ich mir Gedanken, wenn ich
den ersten Lösungsansatz habe.

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#1 Michael Dahms
23/01/2008 - 07:50 | Warnen spam
Andreas Bockelmann wrote:

1) Bitte keine rechtlichen Hinweise, es geht erst einmal um theoretische
Überlegungen.



Und mit denen bist Du wahrscheinlich in de.sci.ing.misc besser aufgehoben.

Michael Dahms

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