Merkwürdiger Absturz des w-lan-Routers

03/03/2009 - 19:42 von Anton Müller | Report spam
Hallo,

vorhin hatte ich (mal wieder) einen merkwürdigen Absturz meines
w-lan-Routers.

Von Zeit zu Zeit hatte ich Verbindungsprobleme mit meinem W-lan was ich
aber meist durch einen re-boot und/oder eines kurzeitigen Steckerziehens
des w-lan-Routers beheben konnte.

Jedoch wenn der w-lan-Router mal wieder "Probleme" machte, dann bei allen
angeschlossenen Rechnern.

In der letzten Zeit ist das zwar schon lànger nicht mehr vorgekommen, aber
von daher wußte ich, dass auch der Router Probleme verursachen kann, jedoch
wenn das so war, dann waren immer alle angeschlossenen Rechner
verbindungslos.

Jetzt hatte ich wieder mal so einen àhnlichen Fall, jedoch das Merkwürdige
dabei war, dass die w-lan-Verbindung mit dem einen Rechner(2) immer noch
einwandfrei funktionierte, wàhrend der andere Rechner(1) enfach keine
Adresse zugewiesen bekam.


Ich hatte auf Rechner(1) dann alles Mögliche versucht, inklusive einer
anderen garantiert funktionsfàhigen Testinstallation (andere Festplatte),
aber es war nix zu machen, mit Rechner(1) war über w-lan keine Verbindung
herzustellen. Ich befürchtete schon einen Hardwaredefekt (w-lan-Karte) von
Rechner(1).

Auf den w-lan-Router als Fehlerquelle kam ich zunàchst nicht, weil ja
Rechner(2) damit funktinierte, und doch war es so. Einmal kurz die
Betriebsspannung unterbrechen, damit der w-lan-Router neu bootet, und dann
war das Problem behoben (...oder halt nicht, bis zum nàchsten Absturz).



Gruß Anton
 

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#1 gUnther nanonüm
05/03/2009 - 01:02 | Warnen spam
"Anton Müller" schrieb im Newsbeitrag
news:1utuvjf67zji6$.1c4gh7m3ggyc2$
..
Jetzt hatte ich wieder mal so einen àhnlichen Fall, jedoch das Merkwürdige
dabei war, dass die w-lan-Verbindung mit dem einen Rechner(2) immer noch
einwandfrei funktionierte, wàhrend der andere Rechner(1) enfach keine
Adresse zugewiesen bekam.



Hi,
da ist es aber gut, daß Du das Modell nicht erwàhnst. So können wir uns
genüßlich in die Glaskugeln versenken und ràtseln. Danke dafür.
Ansonsten ist das Verhalten durchaus nichts Neues, machen praktisch alle.
Insbesondere bei starker P2P-Nutzung kommen viele an die Grenzen ihres RAM,
da fallen schnell mal ein paar Funktionen "hinten raus", etwa wenn eine
Fehlerliste volllàuft oder zuviele offene Verbindungen warten. Da hilft dann
ein schöner fetter Coldboot. Meine Box kriegt alle tag, wenns eh ne frische
IP gibt, eine Minute "ohne-Saft" geschenkt. Das behebt erstaunlich viele
Macken. Und schont die Strombuchse, immer das kabel da rauspfriemeln macht
den Kontakt auch nicht besser. Also darf da ein Timer ticken :-)
Sollte Deine Nutzung auf P2P verzichten, solltest Du mal an Viren denken,
die scheinen viele System gerne mit solchen Funktionen "nachzurüsten", nicht
unwahrscheinlich, daß Du es an solcher Stelle zuerst bemerkst.

mfg,
gUnther

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