Minimal-PC

21/08/2013 - 14:43 von JURKSCH | Report spam
Hallo,

vom prinzipiellen Konzept her ist der Raspberry Pi ja ganz interessant,
jedoch würde ich mir deutlich mehr Rechenleistung wünschen (relativ
schneller Quad- oder Hexacoreprozessor, 4 GB Ram, 64 GB SD-Karte o.à.,
GBit-Ethernet mit Linux). Meine Vorstellung ist dabei, eine Breitensuche
auf z.B. 10 solcher Rechner aufzuteilen, die dann nicht wie ein Einzel-
PC 1 Jahr ununterbrochen laufen, sondern die Arbeit in etwas über einem
Monat bewàltigen.
(<http://www.enginemonitoring.net/azp...ts.htm> als Hinweis,
wofür ich Rechenzeit verschwende.)

MfG
Hermann
 

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#1 Norbert Möndjen
21/08/2013 - 16:26 | Warnen spam
Hermann Jurksch wrote:

Hallo,

vom prinzipiellen Konzept her ist der Raspberry Pi ja ganz interessant,
jedoch würde ich mir deutlich mehr Rechenleistung wünschen (relativ
schneller Quad- oder Hexacoreprozessor, 4 GB Ram, 64 GB SD-Karte o.à.,
GBit-Ethernet mit Linux). Meine Vorstellung ist dabei, eine Breitensuche
auf z.B. 10 solcher Rechner aufzuteilen, die dann nicht wie ein Einzel-
PC 1 Jahr ununterbrochen laufen, sondern die Arbeit in etwas über einem
Monat bewàltigen.
(<http://www.enginemonitoring.net/azp...ts.htm> als Hinweis,
wofür ich Rechenzeit verschwende.)



Hallo,
Wo liegt dein Problem? Kauf dir 10 handelsübliche Mainboards mit schnellen
Prozessoren und entsprechen RAM. Dazu 3 starke Netzteile. Bastel dir ein
Rack (Ikea hilft) schieb das Zeug rein und verkabel es. Eine Graphikkarte
brauchst du für das einrichten, die kannst du dann von Mainboard zu
Mainboard schieben. Die meisten Consumerboards haben aber eh eine auf dem
Board. Vorne und hinten Lochblech mit Ràndelmuttern draufschrauben und
fertig ist das Multimainboardgehàuse. Zur Belüftung tun es 230V Làngslüfter
die über die Boards blasen, die sind fast lautlos und ziemlich billig.
Als Bootmedium nimmst du USBSticks und für die Daten ein NAS.

Ciao Nobbe

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