Mit 5-10 mg Haloperidol versuchten 1987 5 Wissenschaftler vom Max Planck Institut gleichzeitig meine Katatonie zu heilen - vergeblich

25/11/2014 - 18:53 von Ultrasaurus | Report spam
Immer wieder sagte ich da hinter den Gittern : " Gimme Gimme Shock Treatment ! "

Die Katatonie ist ein schwer einzuordnendes psychomotorisches Syndrom, das gekennzeichnet ist durch motorische, emotionale und behaviorale Symptome.

Im katatonen Stupor ist der Patient bewegungslos. Er verharrt in einer starren Position, in der die Gliedmaßen hàufig über lange Zeit verdreht gehalten werden (Katalepsie).
Der Muskeltonus ist wàchsern (Flexibilitas cerea). Die Patienten ermüden in dieser Position erstaunlicherweise nicht, sondern können über Stunden so verharren.
Die Patienten sprechen nicht (Mutismus).
Die Kooperationsfàhigkeit ist eingeschrànkt. So wird Verlangtes entweder mechanisch ausgeführt (Befehlsautomatie) oder genau das Gegenteil gezeigt (Negativismus).
Stereotyp wird manchmal Gesehenes oder Gezeigtes nachgesprochen (Echolalie) oder -gemacht (Echopraxie).

Bei manchen Patienten wird beobachtet, dass sie Satzteile, die sich reimen oder in anderer Form einen besonderen Klang haben, nachsprechen (Verbigeration). Als Sperrungen bezeichnet man das Verharren wàhrend des Bewegungsablaufs.

Das Gegenteil ist in der katatonen Erregung (Raptus) der Fall. Hierbei kommt es zu unkontrollierten Bewegungen. Patienten schreien, und zeigen nicht zielgerichtete Aggressivitàt.

Bei katatoner Schizophrenie sind 5-10 mg Haloperidol Mittel der Wahl.

Ist dieser Behandlungsversuch erfolglos oder kommt es zur perniziösen Katatonie ist die Elektrokrampftherapie Standardtherapie, da sie die einzige wirksame Therapie ist.
 

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#1 Ultrasaurus
25/11/2014 - 19:02 | Warnen spam
In den tàglichen Gespràchstherapien sagten mir die Max Planck Wissenschaftler immer eindringlicher : " Denken Sie doch lieber an CERN,DESY und Gran Sasso, und nicht immer an Ihre angebliche Freundin, die will überhaupt nichts von Ihnen !!! "

Die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Physik in München erforschen die kleinsten Bausteine der Materie und ihre Wechselwirkung. Das Verhalten dieser Bausteine, der Quarks, geladenen Leptonen und Neutrinos, hilft den Ursprung des Universums besser zu verstehen. Das Institut führt in internationaler Zusammenarbeit experimentelle Untersuchungen an den großen Teilchenphysiklaboren der Welt durch. Dazu zàhlen das CERN in Genf, das DESY in Hamburg und das Gran Sasso-Untergrundlabor in Italien. Hinzu kommen Experimente zur Untersuchung der Kosmischen Strahlung auf der kanarischen Insel La Palma. Theoretiker interpretieren nicht nur gemeinsam mit den Experimentatoren die Resultate der Experimente, sondern sie entwickeln auch neue Theorien, um unser Universum besser zu verstehen.

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