Mit dem Tandy TRS-80 war ich 1977 zum erstenmal in der Lage die Differentialgleichungen der QED numerisch zu lösen

20/02/2015 - 10:47 von Armin Mittelfeld | Report spam
Anfangs wurden die Daten noch auf Compact-Cassette gespeichert, doch sehr bald kamen auch diverse Disk Operating Systeme (DOS) hinzu.
 

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#1 gr335817
20/02/2015 - 23:45 | Warnen spam
Am Freitag, 20. Februar 2015 10:47:17 UTC+1 schrieb Armin Mittelfeld:
Anfangs wurden die Daten noch auf Compact-Cassette gespeichert, doch sehr bald kamen auch diverse Disk Operating Systeme (DOS) hinzu.



Ich besuchte extra die Vorlesungen Numerik 1, 2 und 3.


Aber erst mein neuer Hewlet Packard Laptop ist schnell genug um den lokalen Diskretisierungsfehler in der Quantenchromodynamik genügend klein zu halten.


In der Numerik gewöhnlicher Differentialgleichungen bezeichnet der lokale Diskretisierungsfehler (oder auch Abschneidefehler) den Fehler, der innerhalb eines Verfahrensschritts von x_{i-1} nach x_i unter der Annahme auftritt, dass x_{i-1} exakte Daten sind. Die lokalen Diskretisierungsfehler werden im Zuge der iterativen Lösung bis x_i zu globalen Fehlern an dieser Stelle akkumuliert. Die Ordnung, mit der der lokale Diskretisierungsfehler gegen Null geht, wenn die Differenz x_{i+1}-x_i gegen Null geht, bezeichnet man als Konsistenzordnung.

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