Mit dem wohltemperierten Klavier widerlegt JS Bach die Wellengleichung der Physik

18/01/2013 - 08:49 von D Orbital | Report spam
Und auch die Photonen-Matrix von Werner Heisenberg.

Das wohltemperierte Klavier bezeichnet die Bauweise eines Klaviers bei einer Temperatur von 27 Grad Celsius. Andere meinen das wohltemperierte Klavier erreiche erst seinen wohlen Klang, wenn es die Brenntemperatur von Holz erreicht. Das Praktische daran ist, dass sich ein Klavier bei dieser Temperatur von selbst richtig stimmt; der Grund hierfür wurde bisher noch nicht entdeckt, wird aber intensiv in fundamentalistischen Musikerkreisen debattiert.
Das erste wohltemperierte Klavier wurde einst Sommertags in einem Bach hergestellt, da man zu jener Zeit noch keine Klimaanlagen besaß. Ein Bach wechselt bekanntermassen in der Regel nicht so schnell die Temperatur wie die Luft. Ersatzweise wurde mit Flüssen und Rinnsalen experimentiert, es stellten sich aber keine Erfolge ein und so blieb man vorerst beim Bach.


Verwendung

In Konzertsàlen wurde früher darauf geachtet, dass die Raumtemperatur konstant 27 Grad Celsius betràgt, damit man keinen überteuerten Klavierstimmer zahlen muss. Inzwischen wurde von einem amerikanischen Institut bewiesen, dass die Ausgaben für die Erhaltung der Raumtemperatur etwa das zehnfache des Stundenlohns eines Klavierstimmers betragen, weshalb die Methode spontan aufgegeben wurde.


Das unwohl temperierte Klavier

Das Gegenstück zu einem wohltemperierten Klavier ist ein unwohl temperiertes Klavier. Dieses wird bei 13 Grad Celsius hergestellt und erhàlt über die normalen zwölf Töne hinaus den zusàtzlichen Ton Schiss. Das Spielen des unwohl temperierten Klaviers ruft beim Zuhörer oft ein drückendes Gefühl des Unwohlseins hervor, daher der Name. Die Resonanz in einschlàgigen Konzertsààlen blieb aus, und so verschwand es auch recht schnell in Kachelöfen und die Stuben einiger Werbejinglekomponisten.
 

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#1 AGUIRRE
18/01/2013 - 21:10 | Warnen spam
On Friday, January 18, 2013 8:49:16 AM UTC+1, D Orbital wrote:
Und auch die Photonen-Matrix von Werner Heisenberg.



Das wohltemperierte Klavier bezeichnet die Bauweise eines Klaviers bei einer Temperatur von 27 Grad Celsius. Andere meinen das wohltemperierte Klavier erreiche erst seinen wohlen Klang, wenn es die Brenntemperatur von Holz erreicht. Das Praktische daran ist, dass sich ein Klavier bei dieser Temperatur von selbst richtig stimmt; der Grund hierfür wurde bisher noch nicht entdeckt, wird aber intensiv in fundamentalistischen Musikerkreisen debattiert.

Das erste wohltemperierte Klavier wurde einst Sommertags in einem Bach hergestellt, da man zu jener Zeit noch keine Klimaanlagen besaß. Ein Bach wechselt bekanntermassen in der Regel nicht so schnell die Temperatur wie die Luft. Ersatzweise wurde mit Flüssen und Rinnsalen experimentiert, es stellten sich aber keine Erfolge ein und so blieb man vorerst beim Bach.





Verwendung



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http://www.youtube.com/watch?v=YpKT_eeCVNI

Aguirre



In Konzertsàlen wurde früher darauf geachtet, dass die Raumtemperatur konstant 27 Grad Celsius betràgt, damit man keinen überteuerten Klavierstimmer zahlen muss. Inzwischen wurde von einem amerikanischen Institut bewiesen, dass die Ausgaben für die Erhaltung der Raumtemperatur etwa das zehnfache des Stundenlohns eines Klavierstimmers betragen, weshalb die Methode spontan aufgegeben wurde.





Das unwohl temperierte Klavier



Das Gegenstück zu einem wohltemperierten Klavier ist ein unwohl temperiertes Klavier. Dieses wird bei 13 Grad Celsius hergestellt und erhàlt über die normalen zwölf Töne hinaus den zusàtzlichen Ton Schiss. Das Spielen des unwohl temperierten Klaviers ruft beim Zuhörer oft ein drückendes Gefühl des Unwohlseins hervor, daher der Name. Die Resonanz in einschlàgigen Konzertsààlen blieb aus, und so verschwand es auch recht schnell in Kachelöfen und die Stuben einiger Werbejinglekomponisten.

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