MKT: Bisherige Chronologie des 1. Maximums der "44M-Epoche"

30/09/2009 - 20:47 von Rüdiger Thomas | Report spam
MKT: Bisherige Chronologie des 1. Maximums der "44M-Epoche"

Wie ich im August vorhersagte, bewegten wir uns auf das 1.
Kràftemaximum der "44M-Epoche" zu, dessen Scheitel im 13.09.-Intervall
lag. Schon von Juli an zeigten sich bereits auffàllig mehr stàrkere
Erdbeben als in der ersten Jahreshàlfte, wie ich aber schon vor der
Jahresmitte ebenfalls vorhersagte; und diese Tendenz hat sich bis
heute stàndig auffàllig weiter bestàtigt. Der Aufbau der
übergeordneten Konstellation, von der ich ja sagte, daß es das
Potential zu einem Jahrhundertereignis hat, machte sich also schon
beim Aufbau durch eine gestiegene Anzahl von stàrkeren Erdbeben
bemerkbar.

Der hiermit verbundene Anstieg des erdinternen SMT-Drucks führte zu
den Effekten, die ich voraussagte und bereits erlàuterte, wie
Springfluten bzw. Überschwemmungen in der Türkei und in den U.S.A. und
zuletzt auch noch in Ostspanien. Dazu erschienen Unwetter - z.B. in
Südamerika. Und auch eine höhere Erdbebendichte im Rheingraben und
damit verbunden ein stark verminderter Wasserstand hatte mit dem
Druckaufbau zu tun, wie schon geschildert.

Am Scheitelpunkt selbst gab es ein starkes, doch recht moderates
Erdbeben nahe Caracas und dabei nahe der von mir vorhergesagten
Koordinaten, wobei glücklicherweise keine Schàden und Opfer
entstanden.

Hinter dem Scheitelpunkt begann sich - wie ich vorhersagte - der
interne SMT-Druck der Erde wieder abzubauen, wobei sich, wie ich zudem
vorhersagte, u.a. schwere Erdbeben zeigen sollten.

Der sich vermindernde Druck hatte zunàchst zur Folge, daß Meerwasser,
das durch den Überdruck, wodurch sich die Erdkruste öffnete, Kontakt
mit tieferen und daher wàrmeren Schichten der Erdkruste hatte, wieder
nach oben gepreßt wurde und an der Oberflàche der Meere verdampfte, so
daß sich weltweit mehr Wolken und Stürme bildeten; hierbei entstand
u.a. der Tropensturm über den Philippinen, der über 200 Todesopfer
kostete.

Zudem zeigten sich - wie ebenfalls für dieses starke Potential
vorhergesagt, Sonnenflecken - als Resultat für die Stàrke des
Kràftemaximums - wie ich bei der Vorhersage extra betont hatte.

Weil die Erde über einen recht langen Zeitraum einer SMT-Druckerhöhung
ausgesetzt war, wobei sich Erdmantel und -kruste stàndig - aber nur
allmàhlich - spannten, mußte also beim Druckabfall, der relativ
schlagartig einsetzte, der umgekehrte Prozeß einsetzen: Unser Planet
sackt jetzt förmlich wieder in sich zusammen, wobei letztlich die
beiden katastrophalen Erdbeben bei Samoa - mit Tsunami und über 100
Toten - und in Sumatra - mit, wie es mittlerweile heißt, ca.
eintausend zu befürchtenden Opfern - entstanden. Der ganze
Südwestpazifik ist derzeit noch weiterhin in Bewegung, wie die
zahlreichen stàrkeren Erdbeben von Samoa über Tonga bis nach Sumatra,
den Philippinen bis nach Japan ersichtlich machen.

Aus Symmetriegründen wird bezüglich des pazifischen Beckens nun der
Effekt eintreten, daß die durch die beiden starken Erdbeben
entstandene Verlagerung der Kràfteverhàltnisse sich über das ganze
Becken hindurchpflanzen wird, so daß hier in den kommenden Tagen,
Wochen und Monaten an allen Beckenràndern mit weiteren auffàllig
starken Beben gerechnet werden muß. Bisher stehen jedoch àhnlich
starke Erdbeben am Rande des afrikanischen Beckens noch aus, die aber
ebenfalls noch erscheinen dürften.

Meine Vorhersage vom August, daß im September ein Potential von
historischem Ausmaß ansteht, hat sich zweifelsfrei bestàtigt! Es hat
(noch) nicht das Ausmaß eines Jahrhundertereignisses; aber mithin ist
es schon mal ein "Jahrzehntereignis"! Bei Beachtung meiner Vorhersagen
hàtte die Opferzahl also stark vermindert oder gar verhindert werden
können.

Die Erde hat nur bis etwa Ende Februar Zeit, den aufgestauten internen
SMT-Druck wieder abzubauen. Bei dieser Art von Konstellation dürfte
der Abbau des Drucks recht schnell von sich gehen, um danach,
vielleicht nach mehreren Wochen also, nur noch leichtere Beben zu
erzeugen. Bei einem glücklicheren Verlauf, nàmlich bei einer relativ
normalen Konstellation, würde der Abbau des Drucks nur allmàhlich
erfolgen; jedoch ist die Erde derzeit quasi sich selbst überlassen -
sie bekommt also keine Unterstützung von Strukturen, welche den Druck
mehr oder weniger aufrecht erhalten könnten.

Ab etwa Anfang Màrz beginnt sich der SMT-Druck wieder zu verstàrken:
Die Erde bewegt sich dann auf das nàchste Potentialmaximum der "44M-
Epoche" zu, das den Scheitelpunkt dieser Epoche markiert. Ab etwa
Anfang Mai 2010 beginnen dann _noch_ stàrkere Potentiale zu wirken,
wobei - bis etwa Ende September - sozusagen ein starkes Potential dem
nàchsten förmlich auf dem Fuß folgen wird! Auch dabei werden
sicherlich àhnliche schwere Ereignisse zu erwarten sein, wie beim
jetzigen Kràftemaximum. ..

Rüdiger Thomas
 

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#1 Rainer Borchmann
30/09/2009 - 21:14 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:
MKT: Bisherige Chronologie des 1. Maximums der "44M-Epoche"

:Wie ich im August vorhersagte, bewegten wir uns auf das 1.
:Kràftemaximum der "44M-Epoche" zu, dessen Scheitel im 13.09.-Intervall
:lag. Schon von Juli an zeigten sich bereits auffàllig mehr stàrkere
:Erdbeben als in der ersten Jahreshàlfte, wie ich aber schon vor der
:Jahresmitte ebenfalls vorhersagte; und diese Tendenz hat sich bis
:heute stàndig auffàllig weiter bestàtigt. Der Aufbau der
:übergeordneten Konstellation, von der ich ja sagte, daß es das
:Potential zu einem Jahrhundertereignis hat, machte sich also schon
:beim Aufbau durch eine gestiegene Anzahl von stàrkeren Erdbeben
:bemerkbar.

:Der hiermit verbundene Anstieg des erdinternen SMT-Drucks führte zu
:den Effekten, die ich voraussagte und bereits erlàuterte, wie
:Springfluten bzw. Überschwemmungen in der Türkei und in den U.S.A. und
:zuletzt auch noch in Ostspanien.

Das làsst sich aus Deinem Buch aber ganz anders berechnen, demnach
werden die Anzahl der starken Beben wesentlich geringer.
Besonders für Ostspanien sind Deine Schàtzungen falsch.

Rainer

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